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Die Rolle der Zoos während des Jahr des Frosches 2008 und danach |
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Am 01.01.2008 feierten viele Zoo
und Tiergärten den Start des „Jahr des Frosches“ mit
Informationsveranstaltungen, Kinderschminken, Froschhüpfen u.v.m. Manchmal wird es ganz anschaulich,
wenn Modellteiche und Workshops für eine amphibienfreundliche
Gartengestaltung werben. Nicht zuletzt übernehmen Zoos Patenschaften für Tümpel in ihrer Umgebung und unterstützen Forschungs- und Zuchtprojekte weltweit. |
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Aquazoo Löbbecke Museum Düsseldorf:
Interaktive Vitrine zu den heimischen Amphibien
19.01.2011 Das Jahr der Biodiversität ist vorbei und viele Veranstaltungen sowie Aktionstage im Aquazoo sensibilisierten die Besucher für den Erhalt der biologischen Vielfalt. Aber das Thema ist zu wichtig, um es nach einem Kampagnenjahr ad acta zu legen. Nun steht ein neues multimediales Ausstellungselement zu „Heimischen Amphibien“ im Raum U des Hauses den Besuchern zur Verfügung. In einem wunderschönen Diorama kann man verschiedene einheimische Amphibien wie z. B. Geburtshelferkröte, Feuersalamander oder Teichmolch entdecken. Einigen lebenden Exemplaren ist der aufmerksame Besucher bereits auf seinem Rundgang durch das Haus begegnet. Die Modelle der einzelnen Amphibienarten sind wie ihre lebenden Vorbilder gut getarnt, so dass das Suchen und Entdecken sowohl in den Terrarien als auch in der neuen Vitrine sichtlich Spaß macht. Die Platzierung der einzelnen Arten im Diorama entspricht denen des natürlichen Lebensraumes. Wer also bei einem Spaziergang durch die Natur genau hinsieht, hat die Chance, die Tiere auch in der näheren Umgebung zu entdecken. Der Vorteil unserer Vitrine besteht natürlich darin, dass die einzelnen Modelle weder weghüpfen noch davon laufen. Ganz im Gegenteil: mittels Spotlight kann alles ganz genau und in Ruhe begutachtet und erkundet werden. Eine weitere Besonderheit – per Knopfdruck ertönen die Rufe der verschiedenen Amphibien-Arten. Ein ganz besonderes Konzert. Neben ausgewählten Informationen zu den einzelnen Arten, dürfen auch vom Künstler Ernst Paulduro geschaffene Bronzemodelle angefasst werden. Durch das Betasten lassen sich Gemeinsamkeiten und Unterschiede dreier Amphibienvertreter so noch einmal ganz speziell erkunden. Die neue Vitrine verdeutlicht jedoch nicht nur eindringlich die Vielfalt unserer einheimischen Amphibien. Sie schlägt auch den Bogen zu der im Aquazoo – Löbbecke Museum befindlichen Zucht- und Schutzstation für Amphibien. Nur wenige wissen es, aber mehr als ein Drittel der über 6000 Amphibienarten ist vom Aussterben bedroht. Auch deshalb wird Artenschutz hier ganz groß geschrieben. Bereits die Fahnen vor dem Haus weisen auf dieses äußerst erfolgreiche und inzwischen weltweit bekannte Projekt des Hauses hin. Ausführliche Informationen zum Projekt, den Nachzuchten und Einblicke hinter die Kulissen inklusive eines Filmes findet man gleich nebenan im „Interaktiven Frosch“. Dass nicht nur exotische Frösche, Kröten und Salamander bedroht sind, sondern auch einheimische Amphibien um ihr Überleben kämpfen, kann man dort und auch an der neuen Vitrine erfahren. Und ebenfalls, wie jeder selbst ohne großen Aufwand verhindern kann, dass eine ganze Tiergruppe für immer von unserem Planeten verschwindet. |
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Tierpark Chemnitz: Aufnahmen aus dem Vivarium im
ARTE-Wissensmagazin „X:enius” 09.12.2010 Ein TV-Team von ARTE hat im Tierpark Chemnitz sowie in Köln einen Beitrag für das neue Wissensmagazin „X:enius“ gedreht: Thema ist, dass weitgehend noch unbemerkt inzwischen auch Frösche zu den vom Aussterben bedrohten Tierarten gehören. Mit den Aufnahmen im Vivarium des Tierparks Chemnitz leistet die Einrichtung an der Nevoigstraße einen Beitrag dazu, dass das Thema auch noch stärker die Öffentlichkeit erreicht. Das in Europa einzigartige, 1996 eröffnete Vivarium im Tierpark Chemnitz ist ein Spezialhaus für Amphibien. Hier leben zwischen vier- und fünfhundert Amphibien in ca. 70 Arten in drei unterschiedlich temperierten Schau- und mehreren Zuchträumen. Die Sendung „X:enius“ widmet jeweils 26 Minuten Sendezeit einem besonderen Thema aus dem Alltagsleben oder der Welt der Naturwissenschaft und Forschung. Mit ihrem Wissensmobil touren die Moderatoren durch Europa, immer auf der Suche nach dem Wissen, das die Welt bewegt. Mit den Aufnahmen aus dem Tierpark Chemnitz ging das TV-Team den Ursachen des Froschsterbens nach und fragte nach Methoden und Möglichkeiten, Frösche zu retten und ihre faszinierende Vielfalt zu sichern. Sendetermin: Donnerstag, 16. Dezember, 8:35 und 17:35 Uhr auf ARTE |
| Tierwelt Herberstein: "Sei kein Frosch":
Lustige Rätselrallye durch die Tierwelt Herberstein 01.10.2010 Warum quaken Frösche? Welcher Frosch springt bis zu 5 Meter weit? Welcher Frosch wiegt mehr als 3 Kilogramm? Warum ist der Pfeilgiftfrosch so giftig? Fast die Hälfte der 6000 weltweit beschriebenen Amphibienarten gelten als "vom Aussterben bedroht". Die dramatische Entwicklung zeigt, dass viele Arten jährlich aussterben. Im Jahr der Biodiversität versuchen wir mitzuhelfen, die einzigartige Vielfalt dieser Tiergruppen zu bewahren. Im Rahmen einer kunterbunten Rätselrallye stellt die Tierwelt Herberstein unsere heimischen Amphibien mit viel Spiel und Spaß vor. Tolle Preise beim Gewinnspiel! Verlosung um 16:30 Uhr! Froschrätselrallye am Sonntag, 10. Oktober 2010, von 10 bis 16 Uhr
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| Aquazoo Düsseldorf: "Die Schöpfung bewahren" -
30 Initiativen für den Klimaschutz 07.06.2010 Noch bis zum 21. Juni 2010 finden in der Landeshauptstadt die Düsseldorfer Klimaschutzwochen statt. Im Rahmen der Aktion "Die Schöpfung bewahren - 30 Initiativen für den Klimaschutz in Düsseldorf", welche Düsseldorf zum Klimaschutz ins Leben gerufen hat, ist der Aquazoo an der Initiative Nr. 29 "Folgen des Klimawandels managen" an diesem ambitionierten Programm beteiligt. Seit 2008 engagiert sich das Institut mit der Schutz- und Zuchtstation für Amphibien für den Artenschutz. Die unscheinbare und oft verkannte Gruppe der Amphibien ist für die Stabilität der weltweiten Ökosysteme überaus wichtig. Der Aquazoo bietet im Rahmen der Klimaschutzwochen spezielle Sonderveranstaltungen zum Thema "Amphibien und ihr Schutz" an: - 19. Juni, 11:00 Uhr "Tümpelkurs - Lebensraum der Amphibien am Aquazoo", für Kinder ab 9 Jahre, max. 15 Teilnehmer, Anmeldung erforderlich unter 0211-8996157, Dauer 2h; - 12.-19. Juni, Öffentliche Führungen mit Schwerpunkt Amphibien, jeweils 14:00 Uhr, Dauer ca. 1 h. Treffpunkt für alle Veranstaltungen ist der Kassenbereich des Aquazoo - Löbbecke Museum, Kaiserswerther Str. 380, im Nordpark.
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| Zoo Schwerin: Minister Backhaus eröffnet
Froschhaus im Schweriner Zoo 30.05.2010 Landwirtschafts- und Umweltminister Dr. Till Backhaus hat am Sonntag im Zoo Schwerin das Froschhaus eröffnet. Noch in diesem Jahr sollen die 11 Froscharten, die ihren Lebensraum in Mecklenburg-Vorpommern haben, in das Froschhaus im Zoo einziehen und stellvertretend für ihre Artgenossen auf den weltweiten Artenrückgang aufmerksam machen. Dazu zählen unter anderem Knoblauchkröte, Rotbauchunke und der europäische Laubfrosch.
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| Tierwelt Herberstein: "Sei kein Frosch" -
Lustige Rätselrallye 16.05.2010 Warum quaken Frösche? Welcher Frosch springt bis zu 5 Meter weit? Welcher Frosch wiegt mehr als 3 Kilogramm? Warum ist der Pfeilgiftfrosch so giftig? Fast die Hälfte der 6000 weltweit beschriebenen Amphibienarten gilt als "vom Aussterben bedroht". Die dramatische Entwicklung zeigt, dass viele Arten jährlich aussterben. Im Jahr der Biodiversität versuchen wir mitzuhelfen, die einzigartige Vielfalt dieser Tiergruppen zu bewahren. Im Rahmen einer kunterbunten Rätselrallye stellt die Tierwelt Herberstein unsere heimischen Amphibien mit viel Spiel und Spaß vor. Es gibt tolle Preise bei der Froschrätselrallye zu gewinnen!
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| Tiergarten Schönbrunn Wien: Eröffnung der
Amphibienschutzanlage an der Exelbergstraße 04.05.2010 Jedes Frühjahr das gleiche Bild: Abertausende Frösche und Kröten, die auf der Wanderung zu ihren Laichplätzen Opfer des Straßenverkehrs werden. Auf der dicht befahrenen Exelbergstraße im 17. Bezirk in Wien wird seit zehn Jahren von freiwilligen Helfern des Vereins "Amphibienschutz Wienerwald" in mühevoller Arbeit die Zaun-Kübel-Methode angewendet. Auf einer Länge von rund einem Kilometer werden jedes Frühjahr bis zu 9.000 Tiere über die Straße getragen: Erdkröten, Teichmolche, Feuersalamander, Laubfrösche und andere bedrohte Amphibienarten. Nun ist es endlich so weit: Die vierte und größte permanente Amphibienschutzanlage in Wien ist im Entstehen. Finanziert wird die Anlage von der Wiener Umweltschutzabteilung MA 22 (rund 80 % der Gesamtkosten), zusätzlich haben der Tiergarten Schönbrunn und der Verein der Freunde des Tiergarten Schönbrunn zur Realisierung der Anlage beigetragen. Aber auch viele private Spender haben "mit gebaut": Um 70 Euro kann man nach wie vor einen symbolischen Meter der Schutzanlage erwerben, denn noch fünf weitere Tunnel sollen in den nächsten Jahren am Exelberg errichtet werden. Am 4. Mai 2010 um 11 Uhr wird das erste Teilstücks der Amphibienschutzanlage feierlich eröffnet.
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Zoologischer Garten Karlsruhe: "Froschtag" im
Zoologischen Garten 17.04.2010 Der Zoologische Garten Karlsruhe freut sich auf alle Kinder, Jugendliche und ihre Familien, die hautnahe Erfahrungen mit Fröschen, Kröten und Salamandern suchen und mit zoologischer und pädagogischer Begleitung durch Herrn Frey die heimischen Artenvielfalt kennen lernen möchten. Der Froschtag im Zoo bietet am 17.4.2010 die Chance, alle diese Tiere zu sehen oder in die Hand zu nehmen und von erfahrenen Amphibienschützern alles Wissenswerte über Laubfrösche, Erd- und Knoblauchkröten, Feuersalamander und viele andere Arten zu erfahren. Nach dem Motto "nur was man kennt, kann man schützen" möchte der Zoo Karlsruhe erneut auf die akute Bedrohungssituation heimischer Amphibien hinweisen und die Teilnehmenden aktiv in den erforderlichen Naturschutz einbinden. Für begeisterte Arten- und Naturschutzexperten stehen interessante Quizspiele und kleine Sachpreise bereit. Foto: Zoo Karlsruhe
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Tierpark Chemnitz: Zuwachs im Vivarium 28.08.2009 Im Vivarium, dem in Europa einzigartigen Amphibienhaus des Tierparks Chemnitz, sind neue Tiere zu bestaunen. Vor einigen Wochen zog eine bisher im Tierpark noch nicht gehaltenen Art ein - der Brasilianische Baumsteiger. Anscheinend fühlten sich die Frösche in Chemnitz gleich heimisch, denn sie begannen kurz nach der Ankunft bereits mit der Eiablage und inzwischen gibt es schon tierparkeigenen Nachwuchs. Nachdem die Tiere die Quarantäne hinter sich gebracht haben, sind einige nun im Eingangsbereich des Vivariums zu sehen. Die Art ist in Brasilien und Peru zu Hause. Beide Elterntiere kümmern sich um den Nachwuchs, welcher im Quappenstadium räuberisch und kannibalistisch lebt und auch vor den eigenen Geschwistern nicht halt macht. Das Weibchen legt unbefruchtete Eier, von denen sich die Quappen ernähren. Auf dem Speiseplan der umgewandelten und erwachsenen Tiere stehen sehr kleine Insekten. Erstmals gelang im Tierpark die Nachzucht des Orangefarbenen Krokodilmolches. Einige der Jungtiere sind ebenfalls im Eingangsbereich des Vivariums zu finden. Foto: T. Rietzsch
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| Aquazoo Düsseldorf: Erfolgreiches
Amphibienprojekt 16.07.2009 Obwohl das offizielle Jahr des Frosches 2008 bereits vorüber ist, ruht sich der Aquazoo nicht auf seinen Lorbeeren aus, sondern bemüht sich gerade jetzt um den Schutz und Erhalt exotischer und einheimischer Amphibien. Nachdem vor einem Jahr der Startschuss für ein einzigartiges Projekt zum Schutz ausgewählter Amphibienarten von der Landeshauptstadt Düsseldorf und dem Aquazoo Düsseldorf gegeben wurde, ist die Projektleiterin Dipl.-Biol. Sandra Honigs mit dessen Verlauf äußerst zufrieden. Im Rahmen des Maßnahmenprogramms der Landeshauptstadt zum Klimaschutz durch die Initiative 29 "Folgen des Klimawandels managen" setzen Stadt und Aquazoo auf die Zucht von exotischen Froscharten, die vor dem Aussterben gerettet werden sollen. "Mit dem Nachzuchtprojekt übernimmt die Stadt Düsseldorf globale Verantwortung im Rahmen des Klimawandels und hilft so die Schöpfung zu bewahren", so Oberbürgermeister Elbers zu dem erfolgreichen Projekt. Von den vier ausgewählten Amphibienarten läuft besonders die Zucht des Vietnamesischen Moosfrosches sehr gut. "Wir konnten jüngst den 100. im Aquazoo geschlüpften Moosfrosch begrüßen und sind sehr stolz auf diesen Erfolg!" freut sich Sandra Honigs. Die Zucht exotischer Frösche ist eines der Standbeine des Projektes, das andere umfasst den Schutz einheimischer Amphibien. So wurden bereits zwei der Aquazooteiche im Nordpark als Lebensraum für Amphibien hergerichtet - mit Erfolg! Denn derzeit sind hier zahlreiche Kaulquappen zu beobachten. Um den Besucherinnen und Besuchern des Nordparks den Lebensraum dieser Teiche und die einheimischen Frösche näher zu bringen, wurden im Rahmen des Projektes zwei ansprechende Informationstafeln an den Uferbereichen der Teiche installiert. Gut sichtbar auf drei Fahnen vor dem Aquazoo begrüßt der Rotaugenlaubfrosch, welcher von der Düsseldorfer Künstlerin Monica Schwarz gestaltet wurde, als Projektmaskottchen die Besucherinnen und Besucher und wirbt um Aufmerksamkeit für die Amphibien weltweit.
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Zoo Schwerin: Froschalarm 29.06.2009 Unter dem Stichwort "Froschalarm" können Sie ab sofort einen Froschrohling vom Zoo erwerben. Den ersten Froschrohling hat das Zentrum für Gesundheit und ambulante Medizin aus Schwerin erstanden. Auf den Namen "GUSO" getauft, ziert der vom Schweriner Künstler Gerd Reinisch bemalte Frosch den Besuchereingang des Zoos. "GUSO" thront auf dem Eingangstor und begrüßt jeden Zoobesucher. Im nächsten Jahr schließt sich die Aktion "Froschalarm" der erfolgreichen Kampagne "Claramanie" an. Insgesamt 30 Froschrohlinge sollen bis zum Frühjahr 2010 verkauft werden und zur 850 Jahr Feier von Schwerin durch die Altstadt von Schwerin touren. Ein weiterer Höhepunkt ist die Teilnahme an dem Mecklenburg Vorpommern Tag im August 2010, wo sich alle Frösche auf einer Froschwiese versammeln sollen. Und das gab es noch nie - 30 Frösche sollen im September auf dem Pfaffenteich schwimmen. Die Aktion "Froschalarm" widmet der Schweriner Zoo dem weltweiten Amphibiensterben.Nach 360 Millionen Jahren Überleben auf der Erde, droht Amphibien heute ein Artensterben gigantischen Ausmaßes: Ein Drittel bis zur Hälfte aller Arten könnten innerhalb weniger Jahre von der Erde verschwinden. Ein Szenario, das Experten an das Aussterben der Dinosaurier erinnert. Der Schweriner Zoo beteiligt sich mit dem Bau eines Froschtempels an einer weltweiten Rettungsaktion. An der Finanzierung des 45 T€ teueren Projektes beteiligen sich die Norddeutsche Stiftung für Umwelt und Entwicklung, das Landesamt für Umwelt und Geologie sowie erstmalig die Gemeinschaft Deutscher Zooförderer. 11 einheimische Amphibienarten sollen im Frühjahr 2010 in den Froschtempel einziehen. Im Froschjahr 2010 ist der Frosch "Frääderik" unser tierischer Hauptdarsteller. Foto: Zoo Schwerin
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Vogelpark Herborn: Naturerlebnistag "Sei
(k)ein Frosch!" 07.06.2009 Im Vogelpark Herborn wird am Naturerlebnistag - dem Sonntag, den 7. Juni - eine Amphibienausstellung und ein neues Vivarium für "Lurchi, Kermit und Co." eröffnet. Der Aktionstag von 11.00 bis 18.00 Uhr bildet einen weiteren Höhepunkt im Rahmen der Naturerlebnisreihe "Der Natur auf der Spur" des Vogelparks in Herborn-Uckersdorf. Die Eröffnung von Ausstellung und Vivarium in der Nachbarschaft des Sumpfschildkrötenbiotops beginnt um 11.00 Uhr. Entstanden ist die Ausstellung unter der Regie des stellvertretenden Vorsitzenden des Vogelparkvereins, Professor Hans- Peter Ziemek, und seiner Assistentin Svenja Tillmann vom Institut für Biologiedidaktik der Universität Gießen im Rahmen des Projekts "Jugend schützt unsere Zukunft" (www.jugend-schützt-unsere-Zukunft.de) von Biologiestudentinnen und -studenten. Die Aquarien und Terrarien zeigen sowohl Vertreter der heimischen Lurchfauna, wie Feuersalamander und deren Larven, Molche, Kröten, Unken und Laubfrösche, als auch exotische Amphibien wie mexikanische Axolotl. Zudem stellen Studentinnen und Studenten der Universität Gießen großen und kleinen Naturfreunden an verschiedenen Naturerlebnisstationen das Leben der Amphibien spielerisch vor. Dabei kann so mancher Vogelparkbesucher selbst zum Molch oder seiner Larve werden. "Nur was der Mensch kennen- und lieben gelernt hat, für dessen Schutz ist er bereit, sich einzusetzen!", zitiert Vogelparkleiter Wolfgang Rades den senegalesischen Naturschützer Baba Dioum und hofft auf zahlreiche Besucher, die sich am Sonntag für den Schutz von "Lurchi, Kermit und Co." begeistern lassen.
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| Zoo Frankfurt: Symposium im Zoo Frankfurt:
Amphibien in der Krise - Probleme und Lösungsansätze 06.06.2009 Vom 6. bis 7. Juni 2009 findet im Zoo-Gesellschaftshaus des Frankfurter Zoos ein Fachsymposium statt, dass vom Zoo Frankfurt und BUND in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft Amphibien- und Reptilienschutz in Hessen (AGAR) veranstaltet wird. Thema des Symposiums sind Amphibien, da sie weltweit stark vom Aussterben bedroht sind. Zoos und Umweltverbände nehmen bei der Vermittlung naturschutzrelevanter Themen eine Vorreiterrolle ein. Im Zoo Frankfurt präsentieren international anerkannte Amphibienforscher ihre Forschungsergebnisse und diskutieren Lösungsansätze, die zum Erhalt dieser ökologisch äußerst wichtigen Tiergruppe beitragen. Das Themenspektrum reicht von einer Darstellung des Artenreichtums Madagaskars und Vietnams, Erhaltungszuchtprogrammen in Zoologischen Gärten, Auswirkung des Klimawandels auf Amphibienlebensräume bis hin zu Langzeitprojekten in Deutschland. Nähere Informationen und das Programm können unter folgender Adresse abgerufen werden: http://www.amphibienschutz.de/veranstaltung/veranstaltungskalender.htm
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| Zoo Frankfurt: "Das schönste Froschbuch aller
Zeiten" 25.03.09 Prof. Dr. Manfred Niekisch, Direktor des Zoos Frankfurt, ehrt mit seinem Kommentarband zum Reprint der "Naturgeschichte der Frösche hiesigen Landes" den Nürnberger Naturforscher August Johann Rösel von Rosenhof: Sie ist zwar schon über 250 Jahre alt, gilt aber noch immer als das schönste Froschbuch aller Zeiten: Die "Naturgeschichte der Frösche hiesigen Landes", die der Nürnberger August Johann Rösel von Rosenhof 1759 veröffentlichte. Was Rösel behauptete - und auch bewies - galt vielen damals als revolutionär. Nämlich, dass Frösche und Insekten nicht das Werk des Teufels sind, sondern sich ganz normal über Eier und Samen vermehren. Rösel war deswegen zu seinen Lebzeiten schweren religiösen Anfeindungen ausgesetzt. Auch viele andere von Rösel gemachte Beobachtungen waren damals völlig neu für die Wissenschaft und haben bis heute ihre Gültigkeit behalten. Insbesondere gelten aber seine natürlichen und farbenprächtigen Darstellungen der Frösche und Kröten nach wie vor als unübertroffen. Noch beeindruckender werden Rösels künstlerische und wissenschaftliche Leistungen und seine Arbeit im Gelände, laut Niekisch, wenn man weiß, dass er in den letzten sechs Jahren seines Lebens nach einem Schlaganfall nur noch den rechten Arm gebrauchen konnte und ein schwerkranker Mann war. "Diese enorme und beispielgebende Leistung konnte Rösel nur dank seines unbändigen Forscherdrangs und der Hilfe des befreundeten Arztes Georg Leonhard Huth sowie seiner Frau Elisabeth Maria und seiner Tochter Catharina Barbara erbringen" erklärt Niekisch. "Insofern will ich mit meinem Buch auch ein Denkmal für zwei großartige Frauen setzen, ohne die Rösels Werk wohl niemals diese Qualität und Bedeutung hätte erreichen können". Nach Niekischs Recherchen ruhen die sterblichen Überreste August Johann Rösels noch heute im Familiengrab auf dem Sankt-Johannis-Friedhof in Nürnberg.
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Tierpark Nordhorn: Wir helfen Fröschen und
Kröten auf die Sprünge 21.02.09 Am Samstag, 21.02.2009 trafen sich 10 engagierte Naturschützer auf den Vechtewiesen bei Quendorf, um dort vorhandene Gewässer amphibienfreundlich herzurichten. Mit von der Partie waren Mitglieder des BUND Grafschaft Bentheim, Mitarbeiter des Nordhorner Tierparks sowie der Naturschutzstiftung Grafschaft Bentheim, die Eigentümerin der Flächen westlich und östlich der Vechte in diesem Bereich ist. So wurden in einem Kraftakt der vielerorts am Gewässerrand stark aufgeschossene Weiden- und Erlenaufwuchs nach Möglichkeit samt seiner Wurzeln entfernt. In beiden Gewässern konnte der BUND im vergangenen Jahr bereits die drei Amphibienarten Erdkröte, Gras- und Teichfrosch nachweisen. Da die Gewässer als Laichplätze dieser Lurche auf Dauer durch die natürliche Sukzession immer weiter zu beschatten drohten und damit als Laichhabitate an Attraktivität verlieren würden, war die Pflegemaßnahme in einem frühen Stadium des Gehölzaufwuchses notwendig geworden. Die Arbeitsgruppe, die sich im Rahmen der Amphibienausstellung des Tierparks Nordhorn sowie des Naturkundemuseums Natura Docet/Denekamp aus den Niederlanden anlässlich des "Jahres des Frosches" zusammengefunden hatte, will im kommenden Frühjahr ihre Untersuchungen an den Gewässern fortsetzen und feststellen, ob sich die Mühen gelohnt haben. Dann soll von den Amphibienexperten im Team kontrolliert werden, ob sich der Amphibienbestand vergrößert hat und sich eventuell sogar weitere Arten an den Gewässern hinzugesellt haben. Finanziell unterstützt wurde die Aktion vom Weltzooverband (WAZA), der eine Pflegemaßnahme in diesem Gebiet begrüßte. Foto: Ina Brockmann, Tierpark Nordhorn; von links nach rechts: Henny Grijpma (TP Nordhorn), Bernhard Schoo (Naturschutzstiftung), Udo Krause (BUND), Gerrit Dziuk(BUND), Thomas Berling (TP Nordhorn), Paul Uphaus (Naturschutzstiftung), Thomas Elbing (TP Nordhorn), Walter Oppel und Friedbert Troll (beide BUND)
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Zoo Landau in der Pfalz: "Wir helfen Fröschen
und Kröten auf die Sprünge!" Gemeinsames Unterrichtsangebot von Zooschule und Nabu Landau 21.01.2009 Der Naturschutzbund (Nabu) Landau und die Zooschule Landau bieten in diesem Frühjahr erstmalig gemeinsam ein aufeinander abgestimmtes Unterrichtspaket an: Freilandbeobachtungen und Rettungsaktionen - geleitet von der Naturerlebnisschule des Nabu - können mit attraktiven Lernstationen zum Themenbereich Amphibien in der Zooschule verbunden werden. Beide Veranstaltungen ergänzen sich gegenseitig und erlauben Schülern eine intensive Auseinandersetzung mit der Thematik "Gefährdung und Schutz von Amphibien". Der Nabu Landau ermöglicht Schulklassen, an einer Rettungsaktion entlang der Wanderwege teilzunehmen. In der Zooschule der Zoo Landau in der Pfalz können Schüler in den ersten beiden Februarwochen ihr Wissen zum Themenbereich Amphibien erweitern. Nach einer gemeinsamen Einführung können Kinder der 3.-6. Klasse an 26 Lernstationen lebende Tiere beobachten und bestimmen, experimentieren, erkunden, lesen, zeichnen und basteln. Dabei finden sie auch heraus, warum Frösche Schallblasen besitzen, wie sich Frösche vom Ei zum geschlechtsreifen Tier entwickeln, welche natürlichen Feinde Frösche haben und warum sie stark gefährdet sind. Foto: Zooschule Landau: Lernen an Stationen in der Zooschule
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| Zoo Schwerin: Ein Froschhaus im Zoo 12.01.2009 Das Veranstaltungsangebot des Schweriner Zoos im Jahr 2009 bietet vom Fest für Schlafmützen, über Ostereier suchen und Pfingstfest bis zum Zuckertütenfest für alle etwas. Es werden auch ein Wasserspielplatz und ein Froschhaus neu entstehen. Um das Froschhaus zu bauen, hat der Zoo Fördermittel erhalten. Eine noch bestehende finanzielle Lücke soll durch den Verkauf von 30 Froschskulpturen - gute Erfahrungen wurden mit den Nashörnern gemacht - geschlossen werden. Im Zusammenhang mit dem Froschhaus soll auch eine Wasserspielanlage entstehen.
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Medienpartner natur+kosmos: Amphibien in Not 01.12.2008 Die Dezember-Ausgabe von natur+kosmos widmet das Schwerpunktthema der Amphibienkrise. Entstanden ist der Artikel in einer Medienpartnerschaft mit der Stiftung Artenschutz. Das Titelbild stammt aus der Kampagne des Allwetterzoo Münster. "Es ist still geworden an vielen Tümpeln, im Laub und in den Kronen der Bäume. Wo früher Frösche quakten, ist heute Ruhe. Weltweit verschwinden die Amphibien in einer nie dagewesenen Geschwindigkeit. Von den zwei Arten Nasenfröschen, die es auf der Erde gibt, ist eine seit 25 Jahren nicht mehr aufgetaucht und wohl ausgestorben. Ein Schicksal, das leider viele andere Amphibienarten teilen: Goldkröte, Magenbrüterfrosch, Scheibenzüngler, Wolterstorff-Molch und, und, und. Überall auf der Welt verschwinden Frösche, Unken, Molche, Kröten, Salamander und Blindwühlen. Und zwar immer schneller. Forscher bezeichnen es bereits als das größte Massensterben seit dem Untergang der Dinosaurier. Urheber der Misere ist der Mensch: Sein Hunger auf Rohstoffe, seine Lebensweise und sein Expansionsdrang setzen der ganzen Tiergruppe zu. Der letzte Nagel am Sarg jedoch ist offenbar ein winziger, unscheinbarer Schädling: der Chytrid-Pilz. Tausende Frösche und Lurche fallen ihm zum Opfer. Wobei sein Siegeszug ebenfalls auf das Konto des Menschen geht."
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| Allwetterzoo Münster: Münsters Weihbischof
macht sich für das Überleben von Fröschen und Lurchen stark 07.11.2008 Auch Münsters Weihbischof Dr. Overbeck gehört zu den "Mitstreitern" für die Rettung der Amphibien. Er informierte sich am 07. November 2008 im Allwetterzoo über die Bedrohung dieser Tiergruppe und die Maßnahmen zu ihrer Rettung. "Wir Menschen müssen unseren Lebensstil verändern! Wir müssen die Verantwortung für unseren Planeten, für Menschen und Tiere, ernster nehmen!" bekannte sich der Weihbischof deutlich zum Schöpfungsauftrag. Er war sich mit Jörg Adler einig, dass es um nichts Geringeres als die Bewahrung der Schöpfung gehe. "Was wir lokal tun, hat globale Folgen", betonte er.
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Zoo Landau in der Pfalz: Die
Überlebensstrategien der Frösche 07.11.2008 Das "Jahr des Frosches" im Zoo Landau in der Pfalz neigt sich dem Ende zu. Angelehnt an die weltweite Amphibienkampagne des Welt-Zoo- und Aquarienverbandes (WAZA), der Europäischen Zoo- und Aquarienvereinigung (EAZA) und vieler anderer Partner fanden im Zoo zahlreiche Aktionen rund um die weltweit bedrohten Amphibien statt. Am Freitag den 7. November 2008 beendet Herr Buchert von der DGHT (Deutsche Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde) das diesjährige Vortragsprogramm des Zoos mit dem Abendvortrag "Spannende Überlebensstrategien der Frösche". Wie schaffen es die meist doch recht kleinen und oft unscheinbaren Frösche eigentlich, in einer Welt zu überleben, in der es vor Fressfeinden nur so wimmelt? Obwohl Frösche auf dem Speiseplan verschiedenster Räuber stehen, haben sie es geschafft, sich ökologische Nischen zu erobern und sich auf raffinierte Art und Weise erfolgreich fortzupflanzen. Die Strategien dabei sind sehr unterschiedlich und reichen vom so genannten "Explosions-Laicher" bis zur intensiven Brutpflege einzelner Kaulquappen. Nach dem Vortrag besteht außerdem die Möglichkeit, den Abend bei einer "Zoo-Weinprobe" gemütlich ausklingen zu lassen. Foto: Zoo Landau in der Pfalz
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| Zoo Berlin: Rote Frösche von Madagaskar 18.10.2008 Bringen rote Frösche mehr Glück? Im Aquarium des Berliner Zoo sind fünf der knallroten Tomatenfrösche zu sehen. Die Amphibien von Madagaskar zeigen sich am Tage fast nie. Dafür sind sie aber nachts äußerst aktiv. "Dann laufen die Frösche in ihrem Terrarium hin und her und suchen sich Nahrung", sagt Tierpfleger Robert Seuntjens. Gefüttert wird zweimal wöchentlich während des Publikumsverkehrs am Sonntag und Donnerstag. Es konnten zwar schon Balzrufe vernommen werden, aber abgelaicht wurde noch nicht. Tomatenfrösche wandern in freier Wildbahn zum ablaichen zu Wassergräben und Tümpeln. Ansonsten halten sich die eher kurzbeinigen Frösche vorwiegend an Land auf. Im Wasser schlüpfen die Kaulquappen, die dann ihre Metamorphose zu Fröschen vollziehen. Die auffällige Färbung bekommen die Jungtiere erst etwas später.
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| Allwetterzoo Münster: Tierisch hohe Spenden
für bedrohte Amphibien 14.10.2008 Zoodirektor Jörg Adler könnte sein Büro mit Urkunden tapezieren, denn für die von ihm mit viel persönlichem Engagement initiierte Rettungskampagne für Amphibien gewann der Allwetterzoo jetzt gleich vier Preise. Vergeben wurden die Auszeichnungen von der EAZA, dem europäischen Verband Zoologischer Gärten und Aquarien. Der münstersche Zoo hatte allein für die EAZA-Kampagne 25.000 Euro überwiesen, weitere Spendengelder gingen an den Weltzooverband für dessen "Amphibian Ark". Europaweit erzielte nur der Zoo Chester in Großbritannien ähnlich hohe Spendeneinnahmen. Für diese tierisch hohe Unterstützung kam jetzt die Anerkennung in Form des EAZA-Awards in Bronze, Silber, Gold und Platin in Münster an. Mit der Überweisung ist die Kampagne für den Allwetterzoo allerdings noch längst nicht abgeschlossen. Um ein Überleben von Frosch & Co. langfristig zu sichern, ist weiterhin Unterstützung notwendig. Wie zum Beispiel jene 320 Plüschfrösche, das Geschenk eines münsterschen Werbeartikel-Unternehmens, die zugunsten der Aktion "Rettet-die-Frösche.de" eingesetzt werden.
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VogelPark Walsrode: "Aktiv für Frösche-Tag" 03.10.2008 Seit April beherbergt das Forum der Paradieshalle des VogelPark Walsrode die Ausstellung "Amphibien-Alarm". Am Freitag, 3. Oktober 2008, neigt sich die aufrüttelnde Ausstellung über die weltweite Amphibienbedrohung dem Ende und lässt mit dem "Aktiv für Frösche-Tag" die letzten Monate Revue passieren. Zoo-Biologe Stephan Bannas hat sich für diesen Tag ein ganz besonderes Programm ausgedacht: In einem Spezialparcours für die ganze Familie kann jeder Besucher selbst aktiv werden. Stellen Sie Ihre eigenen Amphibienfähigkeiten unter Beweis und testen Sie, wie gut Sie Hüpfen, Kaulquappen-Schwimmen oder Fliegen fangen können. Auf die besten Frosch-, Lurch- oder Molch-Imitatoren warten tolle Preise. Wer es etwas ruhiger angehen lassen möchte, der kann seine Fingerfertigkeiten beim Froschmaskenbasteln zeigen. Und vielleicht verbirgt sich hinter der einen oder anderen Maske dann ja sogar ein verwunschener Prinz? Um die weltweite Amphibien-Kampagne der EAZA (European Association of Zoos and Aquaria) aktiv unterstützen zu können, werden die einzigartigen Kunstwerke, die der Ausstellung eine einmalige Kulisse geboten haben, stündlich versteigert.
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Naturschutz-Tierpark Görlitz: Tag der
Krötenretter und Wahl der schönsten Kröte Sachsens 28.09.2008 Eigentlich küsst man Kröten nicht, man schluckt sie als unangenehme Wahrheiten hinunter. Natur- und Artenschützer schlucken schon längere Zeit die unangenehme Wahrheit, dass 32 % der Amphibienarten unsrer Erde vom Aussterben bedroht sind. Doch allen Unkenrufen zum Trotz fanden sich in diesem Jahr Menschen, die den weltweiten Amphibienalarm gehört haben und dem Hilferuf gefolgt sind. Die Ergebnisse der lokalen Aktionen werden am 28. September ab 15.00 Uhr im Tierpark vorgestellt und die "Krötenretter" gewürdigt. Viele kleine "Frösche" der Tanzschule Matzke werden weltmeisterliche Froschsprünge vorführen. Nach der Würdigung der Krötenretter und einem "Krötenretterfoto" sind die echten Frösche und Kröten die Hauptakteure. 13 exotische Arten stellen sich ab 15.30 Uhr dem Publikum und ab 16.05 Uhr der Jury zur Wahl von "Miss Kröte Sachsens 2008". Die Tierhalter und Schüler des Augustum-Annen-Gymnasiums stehen an den Terrarien Rede und Antwort. In der Jury sind bei der Bewertung der kleinen Quaker prädestinierte Fachleute am Werk. THOMAS LÜBCKE, Leiter des Vivariums im Staatlichen Museum für Naturkunde Görlitz fungiert als Herpetologe. Die "Wetterfrosch"-Fähigkeiten überprüft HOLGER SCHÖNBERG, Meteorologe des Deutschen Wetterdienstes, Wetterstation Görlitz. Der ehemalige Kapellmeister am Theater Görlitz, MILOS KREJCI wird seine Meinung über die Musikalität der Frösche und Kröten abgeben. Schließlich sind Froschkonzerte ja sprichwörtlich. Ob die anwesenden Kröten was wert sind, weiß ELKE WENIG, Abteilungsleiterin Marketing der Sparkasse Oberlausitz Niederschlesien. Die kleine Froschprinzessin JULIA SEIDEL wird einschätzen, ob es zweckmäßig ist, die anwesenden Frösche und Kröten in der Hoffnung auf einen Prinzen zu küssen. Moderator dieser Misswahl ist in bewährter Form ANDREAS NEU (Tierliebhaber und Geschäftsführer der Brandschutztechnik Görlitz GmbH). Die Jurymitglieder verkünden unter seiner bewährten Regie ihr Urteil über die Kandidaten.
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Naturschutz-Tierpark Görlitz: Lange Nacht der
Museen 20.09.2008 19.00 - 21.30 Uhr Spielerisches in der Ausstellung "Klapperstorch mein Guter" Kann man sich den Weißstorch ohne Frosch vorstellen? Kaum. In vielen Geschichten und Kinderliedern sind diese beiden Tiere untrennbar miteinander verbunden und das seit Jahrhunderten. Davon können sich die Besucher der kulturhistorischen Ausstellung "Klapperstorch mein Guter" zur Langen Nacht der Museen in Görlitz von 19.00 bis 21.30 Uhr überzeugen. Kinder können dort den Storch mit Fröschen füttern, beim Memory die Vielfalt der einheimischen Frösche kennen lernen und die Eltern amüsieren sich vielleicht bei einem Glas Tee und Plätzchen über die Frösche, die einen König haben wollten. Vielleicht spielen sie aber auch gemeinsam das Krötendomino. Außerdem: 18.30 - 20.00 Uhr Führung durch den Naturschutz-Tierpark Görlitz 20.00 - 21.00 Uhr Lesung: Thomas Eichhorn liest aus dem Buch "Bestiarium" von Guillaume Apollinaire im Garten des Restaurants "Zum gebratenen Storch".
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| Bergzoo Halle: Zoo-Aktionstage zugunsten der
Amphibienkampagne 13.09.2008 Am 13. und 14. September 2008 lädt der Bergzoo in Halle (Saale) zu den traditionellen Zoo-Aktionstagen ein. Der Erlös dieser Tage kommt der weltweiten Amphibienkampagne der EAZA zugute. Samstag ab 14 Uhr und Sonntag ab 11 Uhr gewähren die Zoomitarbeiter Einblicke in den Zoo-Alltag, der für Zoobesucher sonst eher verborgen ist. Als Highlights gelten dabei die Blicke hinter die Kulissen, die Herstellung von Papier aus Elefantenkot, die zahlreichen Aktions- und Infostände, das Blasrohrschießen sowie die verschiedene Tierkontakte, Fütterungen und die Präsentation des Hauptzollamtes Magdeburg. Eine Stempelrallye verbindet die einzelnen Stationen miteinander.
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| Allwetterzoo Münster: Frösche, Frösche,
Frösche - Ein musikalischer, literarischer, amüsanter Abend mit Götz
Alsmann und Jörg Adler 11.09.2008 Was im Juni öffentlich versprochen wurde, wird nun Realität: Götz Alsmann, Musiker, Moderator und Münsteraner, wird zugunsten der Frosch-Rettungskampagne des münsterschen Zoos singen, spielen und unterhalten! Unterstützt wird er bei der musikalischen und literarischen Veranstaltung am Abend des 11. September von Jörg Adler. Beide widmen sich den grünen Hüpfern und anderen Lurchen, wobei die von Götz Alsmann zu erwartenden Darbietungen noch streng geheim sind. Der Zoodirektor hingegen wird sich textlich vorwiegend mit dem Liebesleben von Kermit & Co. auseinandersetzen. Der Froschabend findet an mehreren Stationen im Allwetterzoo statt. Gutes Schuhwerk und Kondition sind also Voraussetzung für eine Teilnahme. Der unterhaltsame Rundgang mit Alsmann und Adler dauert etwa zwei Stunden. "Froschprinzessin" Romy Dircks wird vor dem Beginn Informationen über das akute Froschsterben verteilen. Restaurantpächter Ferdinand Grohs spendiert zum gemeinsamen Ausklang im Bistro im Kinder- und Pferdepark ein Glas Sekt. Hier kann man sich auch noch mit einem Imbiss stärken, bevor man die Heimreise antritt. Der Reinerlös der Benefiz-Veranstaltung fließt in die Kampagne www.rettet-die-froesche.de.
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Tiergarten Schönbrunn: Feierliche Eröffnung
des neuen Naturerlebnislehrpfads "Am Wasser" 09.09.2008 Ab 9. September bietet der Tiergarten Schönbrunn ein zusätzliches Erlebnis: Aquarien, so groß wie Swimming-Pools, als Teil eines künftigen Naturerlebnispfades, besetzt mit heimischen Fischen. Die neue Aquarien-Teichlandschaft ist rund um Wien die einzige und beste Gelegenheit, trockenen Fußes die Unterwasserwelt der österreichischen Gewässer kennen zu lernen. Das oberste Becken repräsentiert die Gewässer unserer Bergwelt, in denen Bachforellen, Seesaiblinge, Äschen und Aalrutten leben. Im daran anschließenden Fluss-Becken sind unter anderem Huchen, Nasen und Störe zu sehen. Das dritte Teichaquarium ist einem Altarm gewidmet. Hier sieht man Welse, Zander und Hechte. Auch die Bepflanzung und die Gestaltung des Raums rund um die Teiche entsprechen den verschiedenen Höhenlagen - von der Alpenflora bis in die Schilfzone des Tieflandes. Zwischen den Teichen befinden sich Flachwasserzonen, die von den Fischen nicht erreicht werden können. Sie haben die Aufgabe, den wildlebenden Fröschen und Molchen des Schönbrunner Parks Lebensraum und Fortpflanzungsmöglichkeit zu bieten. Staatssekretärin Christine Marek (BM für Wirtschaft und Arbeit) eröffnet die Anlage. Foto: Der Hausen, ein Wanderfisch, der früher vom Schwarzen Meer bis nach Österreich ziehen konnte. Von ihm stammt der Beluga-Kaviar, der teuerste Kaviar der Welt. (Tiergarten Schönbrunn)
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| Tierpark Nordhorn: "Kleiner Froschtag" mit
grenzüberschreitender Ausstellungseröffnung und Rallye 31.08.2008 Am Sonntag, 31. August öffnet die grenzüberschreitende Ausstellung "Amphibien unter der Lupe" des Tierpark Nordhorn und des Naturhistorischen Museums Natura Docet im holländischen Denekamp mit einem reichhaltigen Programm: Basteln, malen und vorlesen von Froschgeschichten spricht insbesondere die jüngeren Gäste an. Ein Krötenmobil zeigt Amphibien zum Anfassen. Kutschpferde und eine Hütevorführung sind ebenfalls Teil des Aktionstages. Ein alter amerikanischer Schulbus pendelt zwischen den beiden Ausstellungsorten. Die Ausstellung ist durchgängig zweisprachig. Im Mittelpunkt steht der Laubfrosch, der im "Jahr des Frosches" zum "Frosch des Jahres" gewählt wurde. Der Tierpark Nordhorn will sich dem Schutz der heimischen Amphibien widmen. In der Umgebung existieren derzeit nur noch zwei Laubfroschbiotope. Daher sollen neue Biotope angelegt und alte wieder freigelegt werden.
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| Aquazoo Düsseldorf: Tag der Amphibien 31.08.2008 Am Sonntag, 31 August, findet daher im Aquazoo - Löbbecke Museum, Kaiserswerther Straße 380, der "Tag der Amphibien" statt. Naturschutzorganisationen wie der Nabu oder die Stiftung Artenschutz, aber auch die Biologische Station Urdenbacher Kämpe und der Aquazoo informieren über ihre Naturschutz-Aktivitäten und über Möglichkeiten des Amphibienschutzes. Ein Info-Blatt führt auf dem Rundgang durch den Zoo zu zwölf verschiedenen lebenden Amphibienarten. Alle heimischen Arten sind zusätzlich als Modelle zu sehen. In einer Mal- und Bastelecke können Kinder eine Froschmaske basteln oder nach eigenen Wünschen kreativ werden. Eine Amphibienrallye lädt junge Naturforscher darüber hinaus zur Endeckungstour durch das ganze Haus.
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| Zoo Karlsruhe: Amphibien hautnah erleben -Auge
in Auge mit dem Frosch am Froschtag 24.08.2008 Der Amphibienexperte Ernst Frey stellt neugierigen Besuchern von vier bis 14 Jahren seine Schützlinge vor. Er erläutert Erkennungs- und Verhaltensmerkmale verschiedener Amphibienarten. Die Tiere können alle aus der Nähe betrachtet und in die Hand genommen werden.
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Zoo Landau in der Pfalz: Großes Sommerfest -
Viel Spaß und Aktionen rund um die bedrohten Frösche und ihre Verwandten 17.08.2008 Am Sonntag, 17. August, findet das alljährlich Große Sommerfest im Zoo Landau in der Pfalz statt. Ab 11 Uhr steht der Zoo ganz im Zeichen von "Frosch und Co." Im Jahr des Frosches finden in der Zooschule und im ganzen Zoo tolle Aktionen für Kinder rund um die sympathischen Weitspringer statt. Im Rahmen einer Mini-Olympiade können die kleinen Zoobesucher ihr Können mit dem der Frösche messen: Wer ist sprunggewaltiger und wie schwierig ist eigentlich der Beutefang? Außerdem gibt es spannende Informationen über die aktuelle Gefährdung der Amphibien und die eigenen Möglichkeiten, den Fröschen zu helfen. Das Wissen gleich anhand der Froschrallye zu testen, macht als Frosch geschminkt oder mit einer selbst gebastelten Maske noch mal doppelt so viel Spaß! Rund um den Flamingoteich gibt es außerdem wieder das beliebte Ponyreiten für Kinder. Über den Tag verteilt finden teilweise kommentierte Fütterungen bei den Robben, Pinguinen, Dromedaren, Raubtieren und Affen statt. Außerdem gewähren die Zoomitarbeiter an diesem Tag auch wieder einen exklusiven Blick hinter die Kulissen des Zoos. Für Groß und Klein wird auch kulinarisch bestens gesorgt sein. Der Freundeskreis des Landauer Tiergartens e.V. verwöhnt die Zoobesucher außerdem traditionell mit frischen Waffeln und Kaffee. Das Zoo-Eis des Jahres steht ebenfalls im Zeichen des Frosches - der Erlös kommt, genau wie der aus dem Kinderschminken, dem Artenschutz zu Gute. Foto: Zoo Landau
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| Zoo Duisburg: Origami für Frösche - 10.000stes
Bastelkind im Zoo Duisburg 06.08.2008 Am Mittwoch, 06. August 2008, um 14 Uhr erwartet Peter Allenschläger, Kinderaktionist und Naturschutzbeauftragter des Zoo Duisburg, das 10.000ste Bastelkind. Die Bastelaktionen während der Sommerferien sind seit Jahren der Renner bei den kleinen Zoobesuchern! Zum "Jahr des Frosches 2008" wird als Preis eine Origami-Papierfalt-Kollage über die Froschmetamorphose (Entwicklung vom Laich zum fertigen Frosch) im Plexiglaskasten und somit als Unikat gestaltet und überreicht. Noch dazu gibt's ein Stofftier, eine Zoo-Familienkarte, ein Tiermobile und eine Tiermaske. Der Massenansturm auf die Aktions-Angebote von Allenschläger und seiner Waldjugendhelfer war auch während dieser Sommerferien wieder kaum zu bewältigen, sodass zu Spitzenzeiten zusätzliche Tische und Bänke auf die Terrasse des Wasserpavillons im Chinesischen Garten gestellt werden mussten. Tausende von Origami-Tieren, Tiermasken, Tierarmbänder sowie Moosgummi-Tiertaschen wurden und werden immer noch fleißig gefertigt.
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Tiergarten Schönbrunn: Quaxis großer Tag 03.08.2008 Am kommenden Sonntag (3. August) wird im Wiener Tiergarten Schönbrunn erstmals ein ganzes Tagesprogramm den Fröschen, Salamandern und ihren Verwandten gewidmet. Den Besuchern begegnet eine Auswahl bemerkenswerter Geschöpfe: Frösche, die winken statt quaken, Schlammteufel, Schwimmwühlen, Wabenkröten, Quaxi, der Laubfrosch und viele andere mehr. Um 10 Uhr findet ein Gratis-Workshop zur froschfreundlichen Gartengestaltung statt. Die Stars unter den gezeigten Amphibien sind Frösche aus Borneo, die nicht nur quaken, um sich zu verständigen, sondern dazu auch mit den Beinen winken. Sie werden in einem zur "Arche Noah" umgestalteten Forschungscontainer erstmals in einem Zoologischen Garten präsentiert. Dazu kommen ein unter Wasser lebender nordamerikanischer Riesensalamander, der wegen seines verwegenen Aussehens "Schlammteufel" genannt wird und Schwimmwühlen - eine ganz spezielle, geheimnisvolle Gruppe vom Amphibien - die versteckt in feuchten, tropischen Ländern lebt. Die kleinen bunten Pfeilgiftfrösche bieten einen Kontrast zu einer der größten Froscharten der Erde: Die Männchen der Grabfrösche werden bis zu zwei Kilogramm schwer. Sie leben in selbst gegrabenen Erdhöhlen und fressen alles, was ihnen vor das Maul läuft - andere Frösche, Reptilien, kleine Säugetiere und sogar Vögel. Der Tiergarten kümmert sich auch um die in Schönbrunn frei lebenden Amphibien. Er finanziert eine Bestandserhebung, deren Ergebnisse dazu beitragen sollen, die Lebensräume der Tiere innerhalb des Schlossparks zu verbessern. Foto: Kurt Kracher
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Tierpark Ueckermünde: Eröffnung der
Naturparkausstellung im Tierpark Ueckermünde 21.07.2008 Am 21. Juli 2008 um 15:00 Uhr wird im Alfred-Brehm-Haus des Tierparks Ueckermünde durch den Direktor des Tierparks, Herrn Dr. Zabka und den Naturparkleiter, Herrn Elberskirch eine Ausstellung zum Naturpark "Am Stettiner Haff" eröffnet. Anlässlich der Eröffnung richtet der Direktor des Landesamtes für Umwelt, Naturschutz und Geologie M-V, Herr Dr. Stegemann ein kurzes Grußwort an die anwesenden Gäste. Neben allgemeinen Informationen zum Naturpark gibt es einen Einblick in das Leben von Höhlenbrütern aber auch Interessantes zum Biber und zu Amphibien der Naturparkregion. Eine Diaporama-Show stellt alle Nationalen Naturlandschaften Mecklenburg-Vorpommerns vor. Die Ausstellung kann bis Ende des Jahres im Rahmen eines Tierparkbesuches besichtigt werden. Foto: Tierpark Ueckermünde
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| Bergzoo Halle: Frosch- und Krötenwochenende 20.07.2008 Am 20.07.08, ab 10 Uhr baut der Bergzoo in Halle (Saale) im Rahmen seiner "Schöne-Wochenend-Aktion" einen Info- und Aktionsstand zum Thema "Frösche und Kröten" auf. Dies geschieht im Rahmen der weltweiten Amphibienkampagne, an der sich der Zoo Halle bereits seit Januar 2008 mit einer informativen Ausstellung und Spendenbox im Raubtierhaus beteiligt. An dem Aktionsstand im Zoo Halle erfahren die Besucher viel Wissenswertes rund um Frösche und Kröten. Sie können ihre Kenntnis einheimischer Arten testen, anhand eines Puzzles die verschiedenen Gefahren, denen Amphibien ausgesetzt sind, herausfinden und mit Hilfe von "Glücksfröschen" Schutzmaßnahmen kennen lernen. Die faszinierende Verwandlung von einem Ei, über die Kaulquappe zum Frosch kann mit Hilfe von Modellen nachempfunden werden. Die spannende Frage dabei ist: "Wem gelingt es, die Modelle der einzelnen Verwandlungsphasen in die richtige Reihenfolge zu bringen? Nicht zuletzt gibt es insbesondere für Kinder das Angebot, sich als "richtiger" Frosch schminken zu lassen.
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| Zoo-Verein Münster: Laubfrosch-Exkursion
20.07.2008 Der Vorsitzende des NABU-Kreisverbandes Coesfeld, Elmar Meier, ist ein ausgewiesener Fachmann für Reptilien und Amphibien. Er bietet am 20. Juli eine Führung zu den Laubfröschen nördlich von Coesfeld an. Dort kann man den stimmgewaltigen Fröschen lauschen und mit etwas Glück bekommt man vielleicht auch einen Rufer zu sehen.
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| Aquazoo Düsseldorf: Zuchterfolg - 15
Moosfroschbabys geschlüpft 17.07. 2008 Der Aquazoo Düsseldorf hat ein Amphibienzentrum eingerichtet, dass sich der Zucht und Rettung vier hoch bedrohter Amphibienarten widmet. In der Obhut sind Harlekinfrösche, vietnamesische Moosfrösche, Maranon- Baumsteiger und Krokodilmolche. Die Moosfrösche haben sich bereits mit Nachwuchs bedankt: 15 Jungtiere schlüpften nun im Aquazoo. "Wichtig ist die Kombination aus Erhaltungszucht und Erhalt und Wiederherstellung der Lebensräume der Frösche", betont Sandra Honigs vom Aquazoo. Die Stadt Düsseldorf unterstützt das Zuchtprojekt mit 100.000 Euro pro Jahr, denn mehr als 23 Prozent aller in der "Roten Liste" aufgeführten bedrohten Tierarten weltweit sind Amphibien.
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| Zoo Köln: Froschkönig und Co. - Aktionstag am
13. Juli 13.07.2008 Am Sonntag, 13. Juli gibt es eine bunte Stationen-Rallye "Froschkönig und Co." für die ganze Familie, wo es viel Spannendes aus dem Leben der Amphibien zu erfahren gibt. Um 14 Uhr werden die besten Frosch-Geschichten eines Schreibwettbewerbs von "kaenguru" in der Ausstellungshalle des Regenwaldes von einer Schauspielerin vorgetragen.
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| Zoo Augsburg: EAZA-Tage im Augsburger Zoo 11.07.2008 Anlässlich der diesjährigen EAZA-Kampagne (Europeen Association of Zoos and Aquarias) "Amphibien Ark" organisieren die ehrenamtlichen Helferin Ursula Hell und der Tierpfleger Peter Kühlburg Freitag und Samstag, 11.7. und 12.7. einen Frosch-Parcours für große und kleine Besucher im Augsburger Zoo. Insbesondere die Kinder sollen die heimische Frösche und Kröten besser kennen lernen. Origami-Basteln für die kleinen Besucher am Pinguinbecken, ein Froschquiz für die älteren und für die Aktiven gibt's das "Froschhüpfen". Natürlich werden auch Spenden und Unterschriften für Ex Situ -Schutzprojekte gesammelt. Ex Situ-Projekte sind Schutzprogramme zur Zucht, Erhaltung und Erforschung von Tiere außerhalb ihrer natürlichen Lebensräume. Der Augsburger Zoo hat seit letztem Jahr mehrere neue Amphibienarten in sein Programm aufgenommen, Moosfrösche, Carolina Laubfrösche, Warzige Makifrösche, Chinesische Flugfrösche, Echte Tomatenfrösche und Schwarznarbenkröten. Das Ziel ist die Erhaltung der Artenvielfalt der Amphibien, denn sie sind weltweit sehr stark gefährdet. Um den Zoobesuchern diese dramatische Entwicklung zu aufzuzeigen, können am Infomobil Fragen zu Fröschen, Kröten und Molchen, zu Artenschutzprojekten und zu den Ex Situ-Projekten im Augsburger Zoo geklärt werden.
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Allwetterzoo Münster: Schüler engagiert sich
für die Amphibienkampagne 09.07.2008 Tim Diekmann, Schüler der Johannes-Gutenberg-Realschule Hiltrup, ist ein guter Bekannter im Allwetterzoo: Er besucht von Beginn an die Forscherwerkstatt in der BioCity, absolvierte ein Schülerpraktikum im Artenschutzzentrum und verfolgte interessiert die bisherigen Aktionen von Zoo und Stiftung Artenschutz im Rahmen der Amphibienkampagne. So reifte in ihm der Gedanke, passend zum "Jahr des Frosches" einen Artikel zur Bedrohung der Amphibien für die Schülerzeitung zu schreiben. Mit dem gelungenen Übersichtsbericht samt Spendenaufruf war es allerdings nicht getan. Er schlug der Schülervertretung außerdem vor, einen Teil des Erlöses des Sponsorenlaufes vom 30. April, bei dem 560 Schülerinnen und Schüler 90 Minuten lang den Steiner See umrundeten, zur Rettung der Amphibien zu nutzen. Der Großteil der erlaufenen Summe wurde an die Oluteyi-Combined-School in Namibia zur Modernisierung gespendet. Dank des zuvor erschienenen Artikels war das Verständnis für die weltweite Amphibienkrise und die Handlungsbereitschaft der Schülerinnen und Schüler bereits geweckt worden, so dass dem Allwetterzoo nun ein Betrag von 500 € für "Rettet die Frösche" überreicht wurde. Weitere Informationen zur Amphibienkrise und der Kampagne unter www.rettet-die-froesche.de oder www.stiftung-artenschutz.de (Menüpunkt Amphibienkampagne).
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Tierpark Rosegg: Maislabyrinth 08.07.2008 Der Tierpark Rosegg in Kärnten/Österreich hat anlässlich des "Jahr des Frosches" das Motiv des jährlichen Maislabyrinths ganz diesem Thema gewidmet. Die Besucher suchen sich auf 1,5 ha Fläche ihren Weg durch das Labyrinth, das zwischen Tierpark und Schloss Rosegg liegt. Ob sie dabei merken, dass sie die Körper Fröschen durchlaufen? Mit dieser nicht ganz gewöhnlichen Art der Öffentlichkeitsarbeit möchte der Tierpark Rosegg Besucher und Medien auf die Amphibienkampagne aufmerksam machen. Foto: Tierpark Rosegg
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Zoo Osnabrück: Sonderausstellung "Sei kein
Frosch - Amphibien brauchen unsere Hilfe" 8.07.2008 Ab dem 13. Juli bis Ende September ist im Affenhaus des Osnabrücker Zoos eine Sonderausstellung über Amphibien zu sehen. Wer mehr über Frösche, Salamander und Molche erfahren möchte, ist dort genau richtig. Es werden unter anderem die einheimischen Amphibien-Arten vorgestellt und die spannende Entwicklung vom Ei zum Frosch dargestellt. Zur Eröffnung am Sonntag gibt es für kleine Zoobesucher eine besondere Überraschung: Niedliche, weiße Gipsfrösche warten darauf, für zwei Euro mit einem Pinsel von Kinderhand einen individuellen, farblichen Charakter zu bekommen. Außerdem führt ein Quiz durch die Ausstellung und Flyer liegen für diejenigen bereit, die sich näher informieren möchten. Der Zoo Osnabrück beteiligt sich mit der Ausstellung und Aktionen rund um Frosch & Co an der weltweiten Amphibienkampagne. Sämtliche Erlöse aus Malaktionen werden zuzüglich einer Spende des Osnabrücker Zoos an die Amphibien-Arche weitergeleitet. Foto: So schön wie die Natur kann man gar nicht malen - aber probieren kann es jeder, am Sonntag im Zoo. (Foto: Zoo Osnabrück)
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| Bergzoo Halle: Zoofest-Jubiläum im Zeichen des
Frosches 06.07.2008 Am 06.07.2008 lädt der Bergzoo zum 45. Mal zum traditionellen Zoofest. Das Jubiläum steht ganz im Zeichen des Jahr des Frosches, der weltweiten Kampagne zum Schutz der Amphibien. Von 10:00 bis 18:00 Uhr präsentiert Ihnen der Zoo ein buntes Programm für Jung und Alt. Das Thalia-Theater Halle, Mal- und Bastelstände, Eselreiten, die beliebte "Streicheltierkarawane", "Pösi der Pinguin" und die Jugendtanzgruppe "Tanzperlen Halle" werden unser Fest zu einem unvergesslichen Erlebnis machen. Höhepunkt wird der Auftritt der "ABBA da capo" Revival-Show von 14:30 Uhr bis 15:30 Uhr auf den Bergterassen des Zoos.
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| Tierwelt Herberstein: Froschparty für Kinder 05.07.2008 Fast die Hälfte der 6000 weltweit beschriebenen Amphibienarten gelten als "vom Aussterben bedroht". Die dramatische Entwicklung zeigt, dass viele Arten jährlich aussterben. Die EAZA YEAR OF THE FROG-Kampagne versucht mitzuhelfen, die einzigartige Vielfalt dieser Tiergruppen zu bewahren. Im Rahmen eines Kinderfestes am 5. und 6. Juli 2008 stellen wir unsere heimischen Amphibien mit viel Spiel und Spaß vor.
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| Zoo Duisburg: "Origamifrösche küssen" im Zoo
Duisburg - Amphibienwoche erreicht ihren Höhepunkt 03.07.2008 "Sie sind glitschig, und wenn man sie küsst, verwandeln sie sich in einen Prinzen" ist die meist genannte Antwort der Besucher auf die Frage: "Was sind Amphibien?" Der Naturschutzbeauftragte des Zoo Duisburg, Peter Allenschläger, informiert die Besucher noch bis Sonntag über die wundersame Welt der Amphibien. Während die einen aus Papier Frösche falten und andere sich am Amphibienmemory erfreuen, dürfen weitere ihr Wissen an der Amphibienweltkarte unter Beweis stellen. "Kröten" für die Frösche werden am Glücksrad gesammelt, wo es attraktive Preise zu gewinnen gibt. Der Reinerlös kommt der Amphibienkampagne zugute. Schon lange engagiert sich der Zoo Duisburg im Amphibienschutz und bietet mit einem Feuchtbiotop einer kleinen Schar an heimischen Amphibien Heimat und Laichgelegenheit.
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| Wilhelma Stuttgart: Fachseminar für
Zootierärzte 28.06.2008 Im "Jahr des Frosches" gibt es nicht nur jede Menge Veranstaltungen für Zoobesucher, auch das Zoopersonal beschäftigt sich intensiv mit den Amphibien. In der Wilhelma findet vom 28. bis 29. Juni 2008 ein Amphibienseminar der Deutschen Veterinärmedizinischen Gesellschaft statt. Die Zootierärzte vertiefen ihr Wissen um Krankheiten von Amphibien, Diagnose, Parasiten, Laboruntersuchungen usw. Der Weltzooverband WAZA finanziert den zugehörigen Tagungsband.
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| Wilhelma Stuttgart: Das Schweigen der Frösche
- Sonderausstellung zum Globalen Amphibiensterben 25.06.2008 Die Wilhelma widmet ihre diesjährige Sonderausstellung vom 25.6. - 14.9.2008 dem globalen Verschwinden der Amphibien. Die Sonderausstellung macht die Besucher mit den Amphibien und ihrem seltsamen Doppelleben zwischen Wasser und Land vertraut, stellt Gründe für den Rückgang und mögliche Rettungsmaßnahmen vor. Einblicke in die Froschforschung gehören ebenso dazu wie ein Froschteich, Kinderprogramme der Pädagogik, Bücher zum Schmökern und ein Terrarium mit großen Kröten. Die Amphibien haben immer schon ihren festen Platz im Terrarium der Wilhelma - vor allem die bunten Fröschchen sind beliebte Sympathieträger bei den Besuchern. Daher sollen die Frösche stellvertretend für ihre geschwänzten und wurmförmigen Kollegen die Welt wachrütteln und für Maßnahmen gegen das Amphibiensterben werben. Das im Rahmen der diesjährigen Sonderaustellung gesammelte Geld fließt in den Amphibienfonds des Europäischen Zooverbands EAZA, mit dem Projekte in situ und ex situ zur Rettung der Amphibien finanziert werden.
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| Zoo Duisburg: TIERart - Kunst-Ausstellung im
Zoo Duisburg 23.06.2008 Natürlich lebt jeder Zoo von der Attraktivität seiner lebenden Tiere. Dennoch gehen Faszination and Anziehungskraft auch von Abbildern lebendiger Wesen aus - ganz besonders dann, wenn sie so meisterhaft präsentiert werden wie derzeit im Rahmen der Ausstellung TIERart. Vom 23. Juni bis zum 23. August 2008 stellt die 1968 geborene Künstlerin und Dipl.-Designerin Audrey Hagemann 40 ihrer schönsten Bilder im Aquarium des Zoo Duisburg aus - eingerahmt von der grellbunten Farbenpracht bizarrer Meeresbewohner eines Korallenriffs auf der einen und gemächlichen Schwimmbewegungen riesiger Pacu-Fische des südamerikanischen Amazonasgebiets auf der anderen Seite. Sämtliche ausgestellten Werke stehen vor Ort zum Verkauf. Ein Teil des Verkaufserlöses fließt in das derzeitige Amphibien-Schutzprojekt der EAZA, des Dachverbandes der europäischen Zoos und Aquarien.
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| Aquazoo Düsseldorf: "Sieger der Herzen" bei
der Drachbootregatta Juni 2008 Unter dem Motto "Wir paddeln für die Ruderfrösche" erreichte das Team "AmphibianArkAquazoo" bei der großen Essener Drachenbootregatta 2008 den vierten Platz. Der großartige Applaus bei der Siegerehrung, auf der das Team eine Urkunde und einen Pokal erhielt, lässt darauf schließen, dass sie die Sieger der Herzen wurden. Mit Frosch-T-Shirts und einem Infostand am Teamzelt erreichte der Aquazoo viel Aufmerksamkeit für das Programm "AmphibianArk". Bei so toller Resonanz wird das Paddelteam auch im nächsten Jahr wieder an den Start gehen!
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| Bergzoo Halle: HalleForum wird Pate des
Pfeilgiftfroschs 19.06.2008 Die Eigenschaften des Pfeilgiftfrosch, genauer des Goldbaumsteigers, machen ihn zum idealen Patentier für das HalleForum: Er ist "klein, grün und ein bisschen giftig, er ist Frühaufsteher, also ein geborener Sachsen-Anhalter", so der neue Pate HalleForum schmunzelnd.
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| Zoo Berlin: Der Erdbeerfrosch im Regenwald
besucht den Opa Reginald - Vorstellung des neuen Abenteuerbuchs von
Thomas Mac Pfeifer im Zoo-Aquarium Berlin 18.06.2008 Der Berliner Journalist und Kinderbuchautor Thomas Mac Pfeifer hat ein neues Abenteuerbuch über Tierkinder geschrieben. Der Titel lautet "Der Erdbeerfrosch im Regenwald besucht den Opa Reginald". Darin beschreibt Mac Pfeifer, dass Winrich, der Erdbeerfrosch, eine Erbschaft von 500.000 Quadratkilometer Regenwald und 10.000 Regenschirme gemacht hat und nun aus dem Zoo in sein Heimat nach Südamerika fahren muss. Eine aufregende Reise, auf der von seinen beiden Freunden Hups und Pups, einem kleinen Känguruh und einem Stinktier-Kind begleitet wird, beginnt. Höhepunkt ist der Bericht von Opa Reginald über das Leben der Erdbeerfrösche. Und der beginnt so: Quak, quak, quak. Der Autor stellt sein neues Kinderbuch am 18.Juni im Zoo-Aquariums direkt vor den Erdbeerfröschen vor. Als Publikum sind Schulkinder aus der Evangelischen Schule Charlottenburg mit dabei.
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Aquazoo Düsseldorf: Ein großer Sprung vorwärts
für die Frösche - internationales Fachseminar im Aquazoo 18.06.2008 Mit seiner langjährigen Haltungs- und Zuchterfahrung, sowie durch finanzielle Förderung durch die Landeshautstadt Düsseldorf ist der Aquazoo an der globalen Amphibienkampagne mit einem langjährigen Zuchtprogramm und verschiedenen Veranstaltungen beteiligt. Jüngst wurde das geplante Amphibienzentrum Aquazoo Düsseldorf vorgestellt und das Projekt trägt bereits erste Früchte: Am vergangenen Wochenende fand im Aquazoo ein Amphibienseminar statt. Unter der Schirmherrschaft des Weltzooverbandes (WAZA) tagten rund 30 Amphibienspezialisten, um über die Zukunft der Amphibienzuchten in den Zoologischen Gärten zu beraten. Die aus Deutschland, Belgien, Österreich und der Schweiz angereisten Fachleute entschieden über die bevorstehende Koordination der Amphibienzuchten und legten für acht erste Projekte den Grundstein. So werden beispielsweise zukünftig die Zuchtbemühungen für den Vietnamesischen Moosfrosch (Theloderma corticale) von Düsseldorf aus koordiniert. Und als hätten es die Moosfrösche geahnt, legten diese, obwohl sie erst seit zwei Wochen in der Ausstellung des Aquazoos zu bewundern sind, ihre ersten Eier ab. Besucher können nun erstmals die spannende Entwicklung vom Laich über die Kaulquappen und deren anschließende Metamorphose bis hin zum fertigen Jungmoosfrosch miterleben.
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| Allwetterzoo Münster: Entertainer Götz Alsmann
unterstützt die Kampagne "Rettet die Frösche!" 17.06.2008 Götz Alsmann, prominenter Musiker, Entertainer und Naturfreund, sowie Jörg Adler, Zoodirektor und Vorstandsmitglied der Stiftung Artenschutz berichten am 19. Juni, warum ist es wichtig die Kampagne "Rettet die Frösche!" zu unterstützen. Der Musiker und Entertainer kommt gerne in den Zoo, wo das neue Frosch-Biotop im Eingangsbereich unterstreicht, dass die Frösche förmlich nach Hilfe quaken. Auf Infotafeln und Cartoons wird verdeutlicht, was den Frosch plagt und wie man ihm auf die Sprünge helfen kann. Eine große Briefaktion mit Flyern, die in 1700 Haushalte zugestellt werden, soll Spenden zum Schutz der Frösche einbringen.
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| Naturschutz-Tierpark Görlitz: Hübsche Kröten,
Wetterfrösche und andere Froschnaturen zum GEO-Tag der Artenvielfalt 14.06.2008 Vor dem Hintergrund der Vertragsstaatenkonferenz zur biologischen Vielfalt in Bonn ist das Thema brisanter denn je. Wie steht es um die Natur in Deutschland, wie viel Leben birgt das Grün vor der eigenen Haustür? Diesen Fragen wird das Hamburger Reportagemagazin GEO beim 9. GEO-Tag der Artenvielfalt wieder nachgehen. Die Idee des GEO-Tags der Artenvielfalt ist, innerhalb von 24 Stunden in einem begrenzten Gebiet möglichst viele Tiere und Pflanzen zu identifizieren - und damit zu zeigen, dass es Vielfalt auch vor der eigenen Haustür zu entdecken gibt. Im Jahr des Frosches 2008 hat der Naturschutz-Tierpark Görlitz das Thema etwas eingegrenzt: Wie viel Frösche braucht das Land und wie viele sind noch da? Unter diesem Motto startet unter der Leitung von Dr. Axel Gebauer eine Exkursion um die Teiche bei Kreba Neudorf. Sie führt uns an Stellen, wo die Wege der Frösche die der Menschen kreuzen. Diese Kreuzungen sind bedrohlich für die eher unscheinbaren, versteckt lebenden aber nicht zu überhörenden Tiere. Wie es den Fröschen bei uns vor der Haustür geht, warum wir sie nicht vergessen sollten und das man die kleinen Fliegenfänger durchaus lieben kann, erlebt man während dieser Exkursion. Auf den kleinen Laubfrosch, den einzigen Kletterkünstler unserer Region und Frosch des Jahres 2008 wird dabei besonderer Wert gelegt.
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| Zoo Rostock: Amphibienausstellung 9.06. 2008 Der Zoo Rostock greift die weltweite Kampagne "2008 - Das Jahr des Frosches" mit einer Austellung über Amphibien auf. Bis Ende September sind die Ausstellung und ein zugehöriger Videofilm im Grünen Ei, dem Kinoraum auf dem Veranstaltungsplatz, zu sehen.
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| Stiftung Artenschutz: Infostand auf der "Expo
der Vielfalt" während des Bonner Umweltgipfels 27.05 2008 Deutschland ist vom 12. bis 30. Mai Gastgeber der neunten Internationalen Vertragsstaatenkonferenz zur Konvention über die biologische Vielfalt, zu der 5.000 Delegierte aus 190 Staaten erwartet werden. Während Politiker und Naturschutzexperten tagen, präsentieren über 200 Organisationen, Vereine und Verbände ihre Arbeit auf der "Expo der Vielfalt". Die Ausstellungs- und Veranstaltungswoche richtet sich an die Öffentlichkeit. Die Stiftung Artenschutz stellt die weltweite Kampagne der Zoos, Tierparks und Naturschutzorganisationen zum Schutz der Amphibien "2008 - Das Jahr des Frosches" vor. Wir freuen uns sehr, Sie als Gast an unserem Ausstellungsstand in der Zeit vom 27. bis 30. Mai zwischen 10.00 und 20.00 Uhr begrüßen zu dürfen.
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| 5 For Frogs: Froschnamen zu versteigern Wer möchte seinen Namen verewigen? Die Amphibian AArk (AArk) versteigert die Namensrechte für fünf bislang unbeschriebene Froscharten. Der gesamte Gewinn fließt in Schutzmaßnahmen in den Ländern, in denen die neu benannten Frösche vorkommen. Insbesondere wird die Arbeit von Dr. Luis Coloma in Ecuador unterstützt. Weitere Infos unter: AArk: www.AmphibianArk.org Arbeit von Dr. Coloma: www.puce.edu.ec/zoologia/balsasapos/documentos/resumen_ejecutivo.pdf Auktion: https://auction01.charitybuzz.com/secure/viewItemDetail.do?auction_item_id=77300
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| Tiergarten Nürnberg: Kröten für die Frösche -
Nachzuchtprojekt für Laubfrösche 26.05 2008 Im Rahmen der Abendveranstaltung zur Walpurgisnacht unter dem Titel Rettet die Lurche hat der Pächter der Waldschänke im Tiergarten der Stadt Nürnberg, das Ehepaar Peter und Helga Noventa, den stolzen Betrag von 3.000 Euro gesammelt. Diese Summe wird ausschließlich für den Schutz der bedrohten Lurche eingesetzt. Da bei den meisten Amphibienarten in der Natur über 90 Prozent der Larven sterben bzw. gefressen werden, lässt sich durch Aufzucht der Larven in geschützter Umgebung der Bestand dieser Amphibien gut vergrößern. Der Tiergarten hat sich bei seinen Hilfsbemühungen als ersten Schritt für den Schutz einheimischer Arten entschieden. Hinter den Kulissen wurden Gewässer für Kammmolche und Laubfrösche (zwei bedrohte, einheimische Amphibienarten) angelegt und diese Amphibien gezüchtet. Damit soll im Tiergarten eine Population aufgebaut werden, die als Basis für Bestandsstützung und Wiederansiedelung dienen soll. In diesem Jahr liegt der Schwerpunkt auf der Nachzucht von Laubfröschen, wobei die Gelege hinter den Kulissen gehalten und die Kaulquappen bis nach der Umwandlung versorgt werden. Die Jungtiere sollen erst möglichtst spät im Jahr ausgewildert werden.
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| Zoo Augsburg: Vortrag mit anschließender
Abendführung 23.05.2008 Nachdem schon unsere einheimischen Amphibien Thema eines Vortrags im Zoo waren, geht heute die Reise über die europäischen Grenzen hinaus. Herr Kempf, Tierarzt und Leiter der Vogelklinik in Oberschleißheim wird am 23. Mai um 18 Uhr über die verschiedenen exotischen Arten und deren Gefährdung berichten. Im Anschluss daran besuchen die Teilnehmer im Rahmen einer Abendführung die Arten, die im Augsburger Zoo gehalten werden. Wegen der Teilnahme an der Amphibienkampagne des Europäischen Zooverbandes wurden die gehaltenen Arten vermehrt und auch neue Gehege eingerichtet. Es ist auch ein Blick hinter die Kulissen des Reptilienhauses vorgesehen. Der Eintritt inklusive der anschließenden Abendführung geht in vollem Umfang an die Projekte der Amphibienprojekte der Kampagne des Europäischen Zooverbandes.
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| Naturschutz-Tierpark Görlitz: Sachsenweiter
Frühlingsspaziergang mit Schülern 21.05.2008 Gerade im Mai, wenn draußen alles grünt und blüht, kann man sich nicht vorstellen, dass das Artensterben auch vor unserer Haustür stattfindet. Die Initiative "Sachsenweiter Frühlingsspaziergang" des Sächsischen Staatsministeriums für Umwelt und Landwirtschaft möchte uns Menschen anhalten, genauer auf die Schönheiten der Natur, aber auch die Bedrohungen und das Artensterben zu schauen. Im Naturschutz-Tierpark Görlitz schauen wir im Jahr des Frosches 2008 während des Spaziergangs natürlich mit Froschaugen, sozusagen aus der Froschperspektive. Krokodilmolche werden an diesem Wochenende erstmalig der Öffentlichkeit vorgestellt und Schwarznarbenkröten nur während dieses Spazierganges zu sehen sein. Den Frühlingsspaziergang bestreiten die Schüler der Melanchthon-Mittelschule Görlitz und der Grundschule 3 in Zgorzelec. Die Schüler wagen ihren öffentlichen Sprung in das Froschjahr, erzählen über das Leben der Frösche, Unken, Kröten und spielen mit den Besuchern so manche Situation aus dem Leben der Frösche. Ob bei Frosch -Verstecken oder Kröten-Domino, die Besucher werden spüren, wie wichtig den Schülern die Rettung der Amphibien ist. Sie hoffen, dass sich die Besucher auf die Froschperspektive einlassen , denn schon Kermit sagte: "Es ist schwer, grün zu sein." Nach dem Spaziergang haben die Schüler die Möglichkeit, gemeinsam mit den Besuchern Tsamba, das lebenswichtigste Nahrungsmittel der Tibeter, herzustellen und zu verkosten.
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| Vogelpark Herborn: Naturerlebnistag am 18. Mai
im Vogelpark 18.05.2008 Am Sonntag, den 18. Mai, beteiligt sich der Vogelpark Herborn von 14.00 bis 18.00 Uhr am dritten hessischen Naturerlebnistag. Zudem steht der Natur- und Artenschutz in nächster Zeit landesweit aufgrund der in Bonn vom 19. bis 30. Mai stattfindenden Vertragsstaatenkonferenz des Übereinkommens zum Schutz der Biologischen Vielfalt ganz besonders im Blickpunkt. Das Vogelparkteam nutzt an diesem Sonntag im Sinne der Welt-Zoo-Naturschutzstrategie die Gelegenheit, die aktuelle Aktion "Amphibienarche" des Weltzooverbandes WAZA und weiterer Kooperationspartner der Zoo- und Naturschutzverbände in Mittelhessen erneut mit Leben zu füllen. Aktuell können die Besucher des Vogelparks diese Entwicklung in den Aquarien, Terrarien und den naturnahen Teichen des Herborner Naturerlebniszentrums besonders gut beobachten. Die teilweise besonders hübsch grün gefärbten Wasserfrösche sind seit kurzem besonders aktiv und tragen unmittelbar vor den Augen der beobachtenden Naturfreunde regelrechte Turniere um die Reviere und die Gunst der Froschweibchen aus.
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NaturZoo Rheine: Sei ein Frosch! - Großer
Veranstaltungstag im NaturZoo 18.05.2008 "Sei ein Frosch!" heißt es am Sonntag, dem 18. Mai, im NaturZoo Rheine. An diesem Tag dreht sich alles um die beliebten Amphibien - Frösche, Kröten, Molche und Salamander. Damit soll Aufmerksamkeit auf die derzeit herrschende dramatische Amphibien-Krise gelenkt werden: eine Pilzerkrankung, die globale Erwärmung und Lebensraumveränderungen bewirken ein Artensterben, das von Experten als das schlimmste seit dem Aussterben der Dinosaurier bezeichnet wird. Darüber kann man sich in einer Ausstellung in der Zooschule informieren, die auch über den Veranstaltungstag hinaus bestehen bleibt. Foto: NaturZoo Rheine
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| ZOOM Erlebniswelt Gelsenkirchen: Thementag
‚EAZA Kampagne 2008 - Sei kein Frosch. Hilf mit.' 18.05.2008 Mit einem Tag ein Zeichen setzen - zum wiederholten Mal unterstützt die ZOOM Erlebniswelt eine weltweite Artenschutzkampagne der EAZA. Mit einem eigens für die Kampagne ‚Sei kein Frosch. Hilf mit.' initiierten Thementag lädt die ZOOM Erlebniswelt am 18. Mai 2008 von 10 bis 17 Uhr mit einem spannenden Programm Interessierte ein. Stündliche Sonderführungen rund um das Thema Amphibien, Aquarien mit lebenden Fröschen und Molchen im Stallgebäude des Grimberger Hof und eine Präsentation laden die Besucher zu Wissenswertem über die bedrohte Tiergruppe ein. Sich wie ein Frosch fühlen: das können die kleinen Besucher, wenn sie sich mit Schminke in das grüne Tier verwandeln. Mit einer Spende erhalten engagierte Naturschützer ein einzigartiges Andenken: ein persönliches Foto mit einem Walk Act in Gestalt eines Froschkönigs.
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Tiergarten Schönbrunn: Die Froschwanderung -
ein Spiel für die ganze Familie Der Tiergarten Schönbrunn hat für das Jahr des Frosches das Brettspiel "Die Froschwanderung - ein Spiel für die ganze Familie" entworfen. Auf vielen Stationen durchlaufen die großen und kleinen Mitspieler mit viel Spaß das Leben der Frösche und lernen ganz nebenher einiges über die Biologie der Quaker und welche Gefahren ihnen drohen. Foto: Tiergarten Schönbrunn
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| Naturschutz-Tierpark Görlitz: Storchis für die
Kröten für die Storchis am Storchenfest 12.05.2008 Am 12. Mai 2008 findet im Naturschutz-Tierpark Görlitz das "Storchenfest" statt. Die Kinder und Jugendlichen des Jugendorchesters "Europastadt Görlitz" der Musikschule Fröhlich quaken mit den Fröschen: Im Konzert der Jüngeren sind Froschlieder und das Märchen von der Prinzessin mit der goldenen Kugel versteckt. Ob die Prinzessin die Frösche küssen muss, wird noch nicht verraten. Aber die Kinder, die zum Storchenfest als Prinzessinnen oder Frösche den Tierpark besuchen, haben freien Eintritt!
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Der NABU Regionalverband Hannover macht mit! 08.05.2008 Nachdem die Amphibien über 360 Millionen Jahre existiert haben, könnte nun ein Drittel bis die Hälfte aller Amphibienarten in der nahen Zukunft verschwinden. Grund genug für den NABU Hannover, sich an der weltweiten Kampagne zum Schutz der Amphibien zu beteiligen. Das Artenhilfs- und Kleingewässerschutzprojekt "Ein König sucht sein Reich" des NABU Hannover widmet sich dem Laubfrosch, der übrigens zum Frosch des Jahres 2008 gewählt wurde.
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Zoo Leipzig: Prinzessin küsst Frosch - Xenia
von Sachsen engagiert sich für die Kampagne 08.05.2008 Eine außergewöhnliche und zeitgemäße Version des Märchens Froschkönig haben heute 100 Grundschüler und 20 Kindergartenkids im Zoo Leipzig erlebt: Dort war Prinzessin Xenia von Sachsen zu Gast, die ein Herz für Amphibien besitzt und dies vor den Kindern mit einem symbolischen Froschkuss demonstrierte. Die 21-Jährige präsentierte sich auf Einladung von Zoodirektor Dr. Junhold als prominente Botschafterin der Kampagne "Jahr des Frosches 2008". "Die Prinzessin steht für Dynamik und Zukunftsdenken", erklärte Jörg Junhold die Entscheidung, eine junge Prinzessin für die Initiative zu gewinnen, die weltweit auf das Amphibiensterben aufmerksam machen soll. Mit ihrem Einsatz reiht sich die Prinzessin in Sir David Attenboroughs Engagement ein, der als Schirmherr der globalen Amphibien-Kampagne fungiert und bereits Persönlichkeiten wie Jean-Michel Cousteau und Jane Goodall gewinnen konnte. "Frösche sollten dieselbe Lobby beim Umweltschutz genießen wie Meeressäuger oder Großkatzen", sagte Xenia von Sachsen und informierte sich vor Ort, welche Amphibienprojekte der Zoo Leipzig fördert. So hält der Zoo derzeit zwölf Amphibienarten, von denen zwei vom Weltnaturschutzbund (IUCN) als "bedroht" eingestuft sind: der Azurblaue Pfeilgiftfrosch und der Vietnamesische Warzenmolch. Beide Arten sind im Entdeckerhaus "Arche" zu sehen, wo auch auf die Amphibienkrise aufmerksam gemacht wird. Foto: Zoo Leipzig
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Naturschutz-Tierpark Görlitz: Erste
Krötenretter sind gefunden! 05.05.2008 Der Naturschutz-Tierpark Görlitz beteiligt sich an der weltweiten Amphibienkampagne mit der Suche nach Krötenrettern. Die ersten sind schon gefunden! Die Schüler der Biologie-Arbeitsgemeinschaft des Augustum-Annengymnasiums haben eine Menge Kröten und Unterschriften auf der Petition für die Rettung der Amphibien gesammelt und sind in der Zwischenzeit zu begeisterten Krötenfans geworden. Sie betreuen zum Storchenfest am 12. Mai 08 die Kröten-Stationen von Kröten-Huckepack bis Amphibien-Domino und vergeben Krötenretterausweise. Für jede erfolgreich absolvierte Station bekommen die Kinder auf ihrem persönlichen Ausweis Stempel. Wurden genügend Stempel gesammelt, wird der Ausweisbesitzer zum offiziellen Krötenretter 2008! Foto: Naturschutz-Tierpark Görlitz
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| Tiergarten Heidelberg: Froschalarm im
Tiergarten am 1. Mai 01.05.2008 Um die Amphibian Ark sowie konkrete Schutzprojekte im Freiland zu unterstützen, wird der 1. Mai unter das Motto "Froschalarm im Tiergarten" gestellt. "Spiel und Spaß, bei dem der Informationsgehalt nicht zu kurz kommen darf", lautet die Devise. Geboten werden eine Ausstellung verschiedener Amphibien, ein Wettspringen mit anderen Zoobewohnern, Ratespiele, Märchenstunde, Kinderschminken und vieles mehr. Für Zoodirektor Dr. Klaus Wünnemann liegt eine zentrale Aufgabe der Zoos im Artenschutz. "Nur durch die globale Zusammenarbeit aller Zoos kann es gelingen, das Aussterben bedrohter Arten zu verhindern bzw. ein Stück weit einzudämmen", betont Wünnemann.
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| Stiftung Artenschutz: Der
Titicaca-Riesenfrosch - das neue Amphibienschutzprojekt 01.05.2008 Es sieht ein bisschen so aus, als habe dieser Frosch eine zu große Jacke an. Die Haut des Titicaca-Riesenfrosches wirft viele Falten und vergrößert dadurch seine Oberfläche. Das ist für ihn wichtig, da er wie andere Amphibien auch, über seine Haut Sauerstoff aufnehmen kann. Sauerstoff ist knapp in dem Lebensraum, in dem sich der Titicaca-Riesenfrosch tummelt. Er verbringt sein gesamtes Lebens im Wasser, genauer im Titicacasee. Der Titicaca-Riesenfrosch gilt als die am stärksten gefährdetste Amphibie Boliviens. Gefahr für ihn geht vor allem vom Menschen aus, der seinen Lebensraum, den Titicacasee in den Anden Boliviens und Perus, ausbeutet und zerstört. Seit nun mehr drei Generationen hat sich die Populationsgröße des Frosches um 80 Prozent verringert, und wenn Bedrohungen wie Bejagung, Verenden als Beifang in Fischernetzen und Wasserverschmutzung nicht drastisch unterbunden werden, steht es um den Riesen schlecht. Die Stiftung Artenschutz fördert ein Forschungsprojekt zur Untersuchung der diversen Aussterbeursachen, um aus den Ergebnissen Schutzstrategien abzuleiten. Weitere Ziele des Projektes sind, die wichtigsten Laichplätze der Tiere ausfindig zu machen und die Kooperation mit bolivischen Naturschutzbehörden zu stärken. Außerdem sollen alle Beteiligte - Fischer, Wissenschaftler, Naturschutzorganisationen und Zoos - an einen Tisch gebracht werden, um die diversen Ansätze für Schutzbemühungen zusammenzuführen.
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Naturkundemuseum Karlsruhe: Das heimliche
Verschwinden von Frosch und Co. - Ausstellung zum Amphibiensterben 29.04.2008 Nicht nur Zoologische Gärten halten Amphibien und widmen sich in im Jahr des Frosches dieser bedrohten Tiergruppe, auch Naturkundemuseen leisten einen großen Beitrag. Im Staatlichen Museum für Naturkunde Karlsruhe wird am 29.April 2008 eine Ausstellung mit dem Titel "Biologische Vielfalt erforschen und erhalten - Die Arbeit des Naturkundemuseums Karlsruhe" eröffnet. Ein zentraler Teil der Ausstellung macht auf das dramatische Artensterben bei Amphibien aufmerksam. Schließlich ist das Wappentier des Museums das größte lebende Amphib - der Riesensalamander Andrias. In den letzten 20 Jahren hat die erfolgreiche Zucht von im Vivarium gezeigten tropischen Fröschen und Kröten zunehmend an Bedeutung gewonnen, da viele Arten, die in Terrarien gehalten werden, in ihren natürlichen Populationen immer stärker bedroht sind. War das Ziel zunächst, die Entnahme der Tiere aus der Natur für die Terraristik zu vermeiden, so können die Erfahrungen, die bei Haltung und Zucht gemacht wurden, heute entscheidend für die Erhaltung vieler bedrohter Froscharten sein. In der Ausstellung werden u.a. Nachzuchttiere des Vivariums gezeigt: - Kaulquappen und frisch umgewandelte Jungkröten der Tropfenkröte - Eigene Nachzuchten des Dreistreifen-Blattsteigers und des Goldbaumsteigers - Zipfelfrösche Die Ausstellung ist bis zum 12.Oktober 2008 geöffnet.
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Vogelpark Walsrode: Amphibien-Alarm im größten
Vogelpark der Welt - Ausstellung in der Paradieshalle 27.04.2008 Amphibien-Alarm - so heißt eine neue Ausstellung in der Paradieshalle des VogelParks Walsrode, die am 27. April 2008 eröffnet wird. Mit diesem aufrüttelnden Titel machen die Biologen des Parks auf das vermutlich größte Massenaussterben seit dem Verschwinden der Dinosaurier aufmerksam. Auf 75 qm behandeln die Ausstellung eindrucksvoll und kurzweilig u.a. solche Themen wie Artenspektrum und Gefährdung heimischer Amphibien, den Lebenszyklus der Amphibien und informiert über Amphibien in extremen Lebenssituationen, wie der Axolotl, Wassergeist der Azteken. Bis in den Herbst hinein können sich die Besucher in der Ausstellung über das bevorstehende "Schweigen der Frösche" informieren.
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Tierpark Schönbrunn: Mit Miss Austria für die
Frösche beim Wiener Marathon 27.04.2008 Beim Vienna City Marathon am 27. April kämpft das Laufteam des Tiergarten Schönbrunn im Dienste von Fröschen, Kröten, Salamandern und Molchen - mit Unterstützung der Leistungssportlerin und neuen Miss Austria Marina Schneider. Die Tiergartentruppe ist bunt zusammengewürfelt: Sie besteht aus Pflegern, Zoologen, Mitarbeitern der Zooschule, Tierärzten, Angestellten der Gastronomie; unterstützt durch die 18jährige Miss Austria aus Tirol. Zwei Sponsoren - die Bäckerei Felber und der Gesundheitsdrink CYL - zahlen dem Team pro gelaufenem Kilometer je zehn Euro. Das Geld wird der Vereinigung der Europäischen Zoos für ihre aktuelle Kampagne zum Schutz der Amphibien zur Verfügung gestellt. Den Kröten zugetan waren auch Veranstalter Wolfgang Konrad, der die Startgebühr trägt, und die Firma Intersport Eybl - sie finanzierte die T-Shirts. Foto: Tiergarten Schönbrunn
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| Zoo Leipzig: Symbolischer Froschkuss: Xenia,
Prinzessin von Sachsen, ist Botschafterin der Amphibienkampagne
24.04.2008 Xenia, Prinzessin von Sachsen, setzt ihre Prominenz für die bedrohten Amphibien ein. Als Sinnbild für die Synthese von Märchen & Moderne inszeniert Xenia von Sachsen mit einem symbolischen Froschkuss vor versammelter Presse eine außer-gewöhnliche Pose und weckt Verständnis für die vom Aussterben bedrohten Tiere. Damit reiht sich die Prinzessin in Sir David Attenboroughs Engagement ein, der als Schirmherr der globalen Amphibien-Kampagne fungiert und mit Jean-Michel Cousteau bereits prominenten Beistand gefunden hat.
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| Naturschutz-Tierpark Görlitz: Botschafterinnen
für Frösche, Unken, Kröten - "Frosch-Basar" im Gymnasium 23.04.2008 Der Naturschutz-Tierpark Görlitz hat Amphibienalarm ausgelöst! Kröten, Unken und Frösche können nämlich nur quaken aber nicht protestieren, geschweige sich wehren, wenn ihr Lebensraum von uns in Anspruch genommen wird, ihre Laichgewässer verschmutzt, sie auf Straßen überfahren oder plötzlich viele von ihnen krank werden. Von 5.800 Amphibienarten weltweit sind vom 1.856 Aussterben bedroht. Das ist für die Schülerinnen der Biologie - Arbeitsgemeinschaft des Augustum-Annen-Gymnasiums in Görlitz beunruhigend genug, um sich an der globalen beunruhigend genug, um sich an der globalen Kampagne zum Schutz der Amphibien zu beteiligen. Nachdem sie sich im Naturschutz-Tierpark Görlitz selbst ausführlich mit den interessanten Tieren und der Kampagne beschäftigt haben, sind sie nun Froschbotschafterinnen! Sie wollen alle Schüler und Lehrer ihrer Schule über das Sterben der Frösche informieren und sie aufrütteln, sich ebenfalls aktiv an der Kampagne zu beteiligen. Am Freitag, den 25.April 2008 werden im Speiseraum des Annengymnasiums ein Frosch-Basar aufgebaut sein. Informationsmaterialien und eine Petition zum Schutz der Amphibien liegen bereit. Selbst gebastelte Frösche und kleine Überraschungen für die Besucher am Froschtisch angefertigt. Im Basteln eines Origami- Frosches kann sich jeder selbst versuchen. Natürlich gibt es auch was Besonderes zur Stärkung, nämlich Froschmuffins! Die Frosch-Botschafterinnen wünschen sich, dass ihr Engagement beloht wird und sich viele Schüler und Lehrer Frösche, Unken und Kröten interessieren. Die angebotenen Frosch-Artikel können gegen kleine Spenden die lebenden Frösche, Unken, Kröten gegessen oder mit nach Hause genommen werden.
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Aquazoo Düsseldorf: Quackfidel in der Nacht
der Museen 19.04.2008 Am Samstag, den 19.4.2008 öffneten die Museen in Düsseldorf ihre Tore zur "Nacht der Museen". 23 000 Besucher strömten durch die Landeshauptstadt. Der Aquazoo-Löbbecke Museum Düsseldorf bot vielfältige Angebote im Zeichen der Froschlurche an. Beispielsweise konnten die Besucher mit dem Top-Sportler Zuri Williams, mit Schwimmflossen bekleidet, den Froschweitsprung üben, ihre kreative Ader beim Gipsfroschbemalen austoben oder zwei quietschgrünen Froschprinzessinnen beim Improvisationstheater zuschauen - oder gar mitmachen. Die Stiftung Artenschutz beteiligte sich an den Aktivitäten ihres Partnerzoos durch einen Infostand und präsentierte die Stimmvielfalt der heimischen Amphibien. Sicher ist jeder Besucher mit dem Wissen nach Hause gegangen, dass 2008 das Jahr ist, in dem es gilt, die Frösche zu retten! Foto: Die Froschprinzessinnen beim Improvisationstheater; Aquazoo-Löbbecke Museum Düsseldorf
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| Opel-Zoo Kronberg: Freiland-Terrarium für
einheimische Amphibien und Reptilien 19.04.2008 Vor der Zooschule im Opel-Zoo Kronberg ist eine Freilandanlage für einheimische Amphibien und Reptilien entstanden, die bei entsprechendem Zuchterfolg auch in geeignete Biotope ausgewildert werden können. "Eine der Aufgaben von Zoologischen Gärten ist die Haltung und Pflege der vom Aussterben bedrohten Tierarten, eine andere ist die Verdeutlichung der ökologischen Zusammenhänge und der Notwendigkeit des Tier- und Artenschutzes mit Hilfe der Zoopädagogik", so Dr. Martin Becker, der stellvertretende Direktor und Leiter der Zoopädagogik im Opel-Zoo. Die neue Anlage ist vierfach unterteilt, damit mehr Arten gehalten werden können und sich nicht gegenseitig stören. Mit etwas Geduld und Entdeckungswillen werden die Zoobesucher die Amphibien und Reptilien wie Geburtshelferkröte, Gelbbauchunke, Kammmolch, Kreuzkröte, Feuersalamander, Eidechsen, Blindschleichen und Europäische Sumpfschildkröten sehen können.
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Zoo Karlsruhe: Sonderausstellung zum
weltweiten Amphibiensterben 18.04.2008 Im Raubtier- und Affenhaus des Karlsruher Zoos befindet sich seit Freitag, 18. April 2008, eine Sonderausstellung über das Problem des Amphibiensterbens. Damit beteiligt sich der Zoo aktiv an der weltweiten Kampagne ‚Amphibienalarm' und versucht so Spendengelder für das Projekt ‚Amphibian Ark' einzunehmen.‚Amphibian Ark' ist ein weltweites Projekt, für das sich Naturschutz- und Zooverbände in Arbeitsgruppen mit Spezialisten zusammen getan haben, um auf das Amphibiensterben aufmerksam zu machen und die Tiere vor dem Aussterben zu retten. Der Zoo in Karlsruhe bietet zudem auch zoopädagogische Aktivitäten an, um das Naturverständnis von Kindern und Jugendlichen zu fördern. Foto: Rotaugen-Laubfrosch; Quelle: pr
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| Wildpark Knüll: Den Fröschen auf der Spur
16.04.2008 Auf den Spuren von Fröschen und Kröten bewegten sich Kinder am 16. April im Wildpark Knüll. Eine Wanderung führte zu Laichgewässern. Die Kinder ab einem Alter von acht Jahren durften auch mit anpacken: Am Krötenzaun bei Rodemann halfen die Mädchen und Jungen den Tieren über die Straße.
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Zoo Köln: Eine Arche für die Frösche.
Nachzuchtstationen in Köln und Vietnam Der Kölner Zoo richtet sein Augenmerk auf die Amphibienwelt Vietnams. Dabei gilt das Interesse besonders den Kaulquappen. Diese sind für die meisten Arten Vietnams noch unbekannt, über ihre Lebensraumansprüche wissen wir nur wenig. In Hanoi unterstützt der Zoo eine Nachzuchtstation für Amphibien und Reptilien. Hier sollen seltene und bedrohte Arten wie der Vietnam-Krokodilmolch nachgezogen werden. Hinter den Kulissen des Aquariums wurde eine Amphibien-Nachzuchtstation eingerichtet. Hier wachsen bedrohte Arten unter streng kontrollierten Bedingungen auf. Der Shanjing-Krokodilmolch konnte bereits erfolgreich nachgezüchtet werden. Foto: Shanjing-Krokodilmolch; Quelle: T. Ziegler
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| Zoo Landau: Workshop zwischen alter
Handwerkskunst und Amphibienschutz 15.04.2008 Ein wahrer Ansturm ging auf die Zooschule des Zoo Landau über die Osterferien nieder. 500 Kinder kamen, um an den 11 angebotenen Workshops teilzunehmen, die sich mit ökologischen Themen aus der ganzen Welt beschäftigten. Die Hauptattraktion war der Workshop zum Filzen mit Wolle, wo die kleinen Zoobesucher in sechs Stunden anstrengender Handarbeit kleine Filzfrösche kreierten, die bei allen gut ankamen: ‚Einfach süß, die kleinen Filzfrösche!'.
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Naturschutz-Tierpark Görlitz: Wanderung zur
Krötenwanderung 05.04.2008 Die Wanderungen der Froschlurche zu ihren Laichgewässern bringen für die kleine Quaker so manche Gefahr mit sich. Sehr viele von ihnen sterben auf der Straße. Deshalb werden an Stellen intensiven Krötenwechsels Schutzzäune aufgestellt, die Fachleute während der Krötenwanderungen täglich kontrollieren. Was sich im Frühjahr pro Tag am Krötenzaun sammelt, hängt maßgeblich vom Wetter ab. Die Exkursionsteilnehmer liefen den Krötenzaun zwischen Steinölsa und Leipgen ab und bekamen einen Eindruck von dem Schauspiel der immer wiederkehrenden Krötenwanderungen. Mutige Leute konnten Frosch, Unke oder Kröte in die Hand nehmen. Ob allerdings das Küssen der Frösche lohnenswert war, ist nicht bekannt. Erfahrungen zu Folge muss man viele Frösche küssen, bevor man einen Prinzen trifft. Foto: Moorfrösche; Quelle: Dr. Axel Gebauer
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Tiergarten Schönbrunn: Auf Froschjagd im
Tiergartengelände 04.04.2008 Das Gelände des Tiergartens wird von vielen heimischen Amphibien und Reptilien bewohnt. Der Tiergarten hat nun ein Projekt in Auftrag gegeben, das klären soll wo genau welche und wieviel Frösche, Kröten, Molche, Eidechsen und Schlangen zu finden sind und wie man ihre Lebensbedingungen verbessern kann. Die Biologin Franziska Werba vom Department für Limnologie und Hydrobotanik der Universität Wien hat sich bereits - mit Kescher bewaffnet - auf die Suche gemacht. Sie rechnet mit Springfröschen, Erdkröten, Äskulapnattern und Schlingnattern. Bei den Tierpflegern gut bekannt sind die Wechselkröten, die sich zum Ablaichen ausgerechnet den Teich im Tigergehege ausgesucht haben. Foto: Cornelia Garbler
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Zoo Landau: Wir tun was für Kröten!
Gemeinsames Unterrichtsprojekt von Zooschule und NABU 02.04.2008 Der Zoo Landau und der NABU haben erstmalig ein gemeinsames Unterrichtsprojekt zum Thema Amphibienschutz durchgeführt. Dabei wurden die Kinder zunächst im allgemeinen Amphibienwissen über 26 Lernstationen in der Zooschule informiert, um dann mit einer NABU Umweltpädagogin Amphibienschutz hautnah erleben zu dürfen. Das Prinzip soll Schule machen: Weitere Projekte werden folgen, wobei die Kinder sich zunächst Grundwissen über eine bestimmte Tiergruppe in der Zooschule aneignen, um es dann auf einer NABU Expedition aktiv umzusetzen. Hierbei steht vor allem der Schutz heimischer Arten im Vordergrund. Foto: Viertklässler betrachten eine kleine Erdkröte; Quelle: Zooschule Landau
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Allwetterzoo Münster: "Froschige"
Schulprojekte präsentieren sich am Familientag 29.03.2008 Am "Familientag" am 29. März 2008 dreht sich (fast) alles um Frösche und Affen. So können sich Familien am Zoo-Quiz "Affen - Frösche - und was noch?", beteiligen und attraktive Preise gewinnen. Zoomitarbeiter informieren über die akute Bedrohung von "Kermit & Co". Am Infostand "Kiss a Frog" darf gemalt und gebastelt werden. Der Zoo-Verein hat einen Ballonkünstler engagiert, der aus Luftballons Tiere zaubert. Erstmalig sind Lehrer und Schüler des Privatschul-Internats Schloss Varenholz im Zoo vertreten. Sie stellen Projektarbeiten zum Thema Frösche vor und laden Zoobesucher zum aktiven Mitmachen ein. Man kann hier Frösche anhand ihrer Laute bestimmen und vieles mehr. Foto: B. Adler / Allwetterzoo
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| Naturschutz-Tierpark Görlitz: Ostern mit
Kröten feiern - Frühlingsfest mit Mistkarrenrennen 24.03.2008 Im Jahr des Frosches 2008 sind die Storchianer* auf besondere Weise gefragt, denn sie brauchen für ihre Storchis das richtige Futter. Dazu gehören bekanntlich Frösche. Dass es für die Storchis gar nicht so einfach ist, an die kleinen "Wasserplatscher" zu kommen, zeigt sich am Ostermontag um 11.30 Uhr beim traditionellen Mistkarrenrennen. Einige von den hölzernen Geburtstagstieren zum 50. Tierparkjubiläum kommen extra dafür auf den Bauernhof des Tierparks und beobachten ihre Storchianer beim Einsammeln der Frösche am Krötenzaun. Dabei bleibt für die Storchianer und Besucher zu hoffen, dass die Wetterfrösche auf der obersten Sprosse der Leiter stehen! Storchis und Storchianer haben zum Frühlingsfest im Tierpark keinen Frosch im Hals. Sie wollen mit ihrer symbolischen Froschretter - Aktion auf die weltweite Bedrohung der Amphibien aufmerksam machen und die Aktion "Krötenretter gesucht"** im Naturschutz-Tierpark Görlitz gebührend laut bequaken. Wie jeder von uns den Fröschen, Unken und Kröten am besten helfen kann, erfährt man am Ostermontag im Heimtierraum des Tierparks. Dabei können die großen Gäste an einem Memory testen, ob sie Froschkenner sind und die Kleinen das echte Froschquaken üben. * Bei den "Storchis" handelt es sich um Holzfiguren, die von ihre Besitzern, den "Storchianern", anlässlich des 50jährigen Jubiläums des Naturschutz-Tierparks Görlitz individuell gestaltet werden. **Aktion "Krötenretter gesucht": Bis September werden Amphibienfreundliche Taten prämiert, die sich durch besondere Originalität auszeichnen. Für den Wettbewerb kann man beispielsweise seinen Garten Amphibienfreundlich gestalten, eine Spendensammlung ins Leben rufen oder durch besondere Aktionen sein Umfeld für den Krötenschutz sensibilisieren.
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| Zoo Landau: Kulinarische Leckerbissen zum
Schutz von Amphibien 23.03.2008 Der Verzehr von Amphibien - nicht zuletzt von Froschschenkeln - ist bekanntlich eine der Ursachen für die Bedrohung einiger Froscharten. Der Zoo Landau in der Pfalz zeigt, wie profitabel Gastronomie ohne Frösche für Frösche sein kann. Daher hat der Zoo zum Osterfest ein "Laubfrosch-Eis" kreiert. Die Einnahmen kommen dem Schutz der Amphibien zugute.
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| Zoo Wuppertal: Geburtshelferkröte trifft auf
Löwe! 18.03.2008 Für das weltweite Jahr des Frosches haben sich der Zoo-Verein Wuppertal e.V. und der Zoo viel vorgenommen. Sie wollen, die im Bergischen Land von der Ausrottung bedrohte Geburtshelferkröte, im Zoo ansiedeln - und zwar im Löwengehege, wo ein entsprechendes Biotop bereits eingeplant war. In diesem geschützten Bereich wurden am 18. März 2008 Kaulquappen eingesetzt. Für ein Ansiedlungsprojekt bedarf es vieler Partner: das Naturschutzzentrum Bruchhausen, aus dem die Kaulquappen der Geburtshelferkröte stammen, die Umweltämter der Stadt Wuppertal und des Kreises Mettmann und des Zoo-Vereins Wuppertal e.V., der die Mittel dafür zur Verfügung stellt. Diese wurden mit dem großartigen Artenschutzkonzert in der Stadthalle am 06.10.2007 eingenommen. Amphibien, zu denen u. a. Molche, Salamander, Frösche und Kröten gehören, sind weltweit bedroht. Lebensraumzerstörung ist hier im Bergischen Raum die Hauptursache der Bestandsrückgänge, besonders auch bei der Geburtshelferkröte.
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Vogelpark Herborn: Bildungsprojekt zum Jahr
des Frosches 17.03.2008 Der Vogelpark Herborn als außerschulischer Lernort kooperiert mit dem Johanneum-Gymnasium, um im "Jahr des Frosches" die Entwicklung der Amphibien aufzuzeigen. Mit Genehmigung der Naturschutzbehörden hat das Vogelparkteam vorübergehend, ein wenig des derzeit glücklicherweise reichlich in den Teichanlagen des Vogelparks vorhandenen Grasfroschlaichs, entnommen. Einerseits mit dem Ziel, die Parkbesucher in einem Aquaterrarium im Ausstellungsraum des Parks mit der faszinierenden Entwicklung der Kaulquappen zum kleinen Frosch vertraut zu machen. Weiterhin, um auch die Schüler des Herborner Gymnasiums für die interessanten Tiere zu begeistern. Schulleiterin Jutta Waschke war von diesem Angebot von Vogelparkleiter Wolfgang Rades sogleich begeistert und wird die - nur vorübergehend in der Schule gepflegten -Tiere besonders in der von ihr geleiteten Begabtenförderung Biologie für Schülerinnen und Schüler der sechsten Klasse einsetzen. Foto: Grasfrosch; Quelle: Vogelpark Herborn
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| Tierpark Weißwasser sucht Krötenretter
06.03.2008 Der Tierpark Weißwasser macht sich im Jahr des Frosches für die bedrohten Lurche stark. Gemeinsam mit den Tierparks und Zoos von Bischofswerda, Hoyerswerda, Görlitz und Zittau startet in diesen Tagen der Wettbewerb "Krötenretter gesucht". Jeder, der bis September Fröschen oder Kröten etwas Gutes tut, bekommt eine Kröten-Lebensrettermedaille und kann einen Preis gewinnen. Die Form der Hilfe kann ganz unterschiedlich sein. Denkbar sei, einen Gartenteich anzulegen, Amphibien aus Gruben oder Kellern zu retten, Informationstafeln an Schulen anzubringen oder aber Sammelaktionen für eine Spende an eine Naturschutzorganisation durchzuführen. Beteiligen könnten sich neben Einzelpersonen auch Schulklassen, Betriebe und Vereine. "Wir sprechen vom größten Artensterben seit den Dinosauriern - eine heftige Geschichte", erklärt Direktor Gert Emmrich. Daher organisiert der Weltzooverband eine Unterschriften-Petition. Bis zum Jahresende sollen zwei Millionen Unterschriften gesammelt werden, um die Regierungen weltweit zum Schutz der Amphibien aufzurufen. "Eine Liste liegt bei uns im Tierpark aus", so Emmrich. "Aber vielleicht macht sich ja auch ein Krötenretter um dieses Thema besonders verdient."
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Tierpark Chemnitz: Aktionen zum "Tag des
Frosches" 29.02.2008 Der 29. Februar ist der "Internationale Tag des Frosches". Der Tierpark Chemnitz richtete für die Besucher einen "Amphibienstand" im Vivarium ein: Ein Tierpfleger stellte einige seiner Schützlinge vor und berichtete über Amphibien, ihre Bedrohung und ihren Schutz. Das Vivarium des Tierpark Chemnitz ist in Europa einzigartig: In diesem Spezialhaus für Amphibien, welches 1996 eröffnet wurde, leben heute zwischen vier- und fünfhundert Frösche, Lurche und Wühlen in ca. 70 Arten in unterschiedlich temperierten Schau- und mehreren Zuchträumen. Viele der Arten sorgen auch regelmäßig für Nachwuchs, darunter bei den Chinesischen Rotbauchunken, Kröten- und Maskenlaubfrosch, Goldbaumsteiger, Gelbgebändertem Baumsteiger sowie Axolotl. Foto: Pfeilgiftfrosch; Quelle: Pressestelle Stadt Chemnitz
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Zoo Leipzig: Froschvergnügen am "Tag des
Frosches" 29.02.2008 Anlässlich des "Tag des Frosches" am 29. Februar 2008" eröffnet der Zoo Leipzig zusammen mit zahlreichen Schulklassen feierlich die Amphibien-Ausstellung. Der Tag selbst hält einige Froschüberraschungen für die kleinen aber auch großen Froschfans bereit. Das Puppentheater führt das Märchen "Der Froschkönig" auf. Außerdem werden Froschhüpfen, Froschweitsprung am Ausstellungscontainer gegenüber der Nashornanlage und Frösche basteln und falten im Entdeckerhaus Arche angeboten. Wer sich nach all den Anstrengungen stärken möchte, ist bei "Froschkuchen" oder "Frosch-Tümpel-Suppe" in den Zoo-Restaurants bestens aufgehoben. "Aufgrund der beängstigen Zahlen, 30 bis 50 % der bekannten Amphibienarten sind vom Aussterben bedroht, ist es selbstverständlich, dass sich auch der Zoo Leipzig aktiv für den Artenschutz einsetzt und seinen Betrag leistet. Mit dem Tag des Frosches möchten wir entsprechend unseres Bildungsauftrages die Zoobesucher über die Problematik der Amphibiekrise informieren und sie für den Erhalt der Arten sensibilisieren", so Zoodirektor Dr. Jörg Junhold. Foto: Froschhüpfen; Quelle: Zoo Leipzig
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| Zoo Köln: Haste mal Zeit für Kröten?
Naturschutzprojekt im Nüssenberger Busch 19.02.2008 Um heimischen Amphibien in Köln Lebensraum zu schaffen, hat der Kölner Zoo mit dem NABU Stadtverband Köln ein Naturschutzprojekt im Nüssenberger Busch im Norden Kölns in Angriff genommen. Der Nüssenberger Busch beheimatet einen 200 Jahre alten Eichen- und Buchenwald, der ein Überbleibsel der natürlichen Vegetation darstellt. Eingebettet ist er in ein Mosaik aus Mager- und Trockenrasen, Hecken, Kleingewässer und Streuobstwiesen. Ein trocken gefallener Teich wurde mit Hilfe zahlreicher Freiwilliger aus Zoo und NABU vom Bewuchs befreit. In einem nächsten Schritt wird eine Tonschicht eingebracht, um den Teich nach unten abzudichten, weitere Maßnahme werden folgen. "Mit dieser Aktion vor Ort wollen wir den Zoobesuchern aus Köln und dem Umland bewusst machen, dass es Amphibien auch hier gibt, sozusagen in der Natur direkt vor der Haustür", erklärt Direktor Theo Pagel. Der Kölner Zoo und der NABU Stadtverband Köln werden sich der Pflege dieses Gebietes dauerhaft annehmen, denn die Teiche müssen immer wieder entbuscht, Streuobstwiesen gepflegt und neu angelegt werden.
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Zoo Köln: Haste mal Zeit für Kröten?
Sonderausstellung zum Thema einheimische Amphibien 15.02.2008 2008 ist das "Jahr des Frosches" und der Laubfrosch der "Frosch des Jahres 2008". Er steht damit stellvertretend für die vielen Amphibien, die nach und nach aus ihrem Lebensraum verschwinden. Der Kölner Zoo eröffnete am 15.02.2008 eine Sonderausstellung zum Thema einheimische Amphibien im Aquarium des Zoos. Hier werden einheimische Amphibien gezeigt, von denen viele gar nicht wissen, dass es sie im Kölner Raum noch gibt. Diese Ausstellung wird maßgeblich vom Museum König (Bonn) und dem NABU unterstützt. Speziell dem Kletterkünstler Laubfrosch ist ein Schauteil im Insektarium gewidmet. Die Ausstellung ist zugleich Teil einer weltweiten Amphibien-Kampagne, die im Kölner Zoo am Sonntag, dem 2. März mit einem Aktionstag "Froschkönig und Co." startet. Eine Frosch-Rallye durch Zoo und Aquarium vermittelt der ganzen Familie Spannendes aus dem Leben der Frösche. Der NABU Stadtverband Köln gibt Tipps zum Anlegen eines Amphibien freundlichen Teiches. Foto: Haste mal'n paar Kröten? Quelle: Zoo Köln
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Allwetterzoo Münster: "Kiss a Frog" -
Froschaktion am Valentinstag zum Kinofilm "Unserer Erde" 14.2.2008 Im globalen "Jahr des Frosches" informiert der Allwetterzoo Münster im Kino Cineplex Münster zum Film "Unsere Erde" am 14. 2. abends und am 17. 2. im Familien-Kino mit einem Info-Stand, einer Froschprinzessin und einem lebendigem Frosch über den Klimawandel und die Kampagne KISS A FROG. Am 17. 2. im Familien-Kino präsentiert das Cineplex mit dem Allwetterzoo Mal- und Button-Aktionen rund um das Thema Frösche. Bei einem Quiz gibt es schöne Preise zu gewinnen, und wer Lust hat, kann einen großen Frosch küssen. Foto: Allwetterzoo Münster
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Wildpark Eekholt: Küss einen Frosch am
Valentinstag! 14.02.2008 "Kiss a frog": Mit diesem Slogan lud der Wildpark Eekholt seine Zoobesucher am Valentinstag ein. Der Laubfrosch, der zum Küssen einlud und zum "Frosch des Jahres 2008" ausgerufen wurde, stand ganz im Zentrum der Aufmerksamkeit am Tag der Liebenden. Ob sich der Geküsste allerdings in einen Prinzen verwandelte, blieb leider ungeklärt. Bei einem Malwettbewerb durften sich Kinder zum Thema "Wenn ich Froschkönig wäre" austoben und auch die Erwachsenen kamen beim Fotowettbewerb "Der Wildpark Eekholt aus der Froschperspektive" auf ihre Kosten. Foto: Laubfrosch; Quelle: Wildpark Eekholt
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Zoo Landau: Kiss-a-Frog-Day im Zoo Landau -
oder ... ein Froschkönig für die Weinprinzessin? 14.02.2008 Seit Jahrhunderten kursiert das Märchen von der schönen Prinzessin, die einen hässlichen Frosch küsst und ihren Traumprinzen erhält. Obwohl es dem Froschkönig im Original der Brüder Grimm'schen Märchen weniger gut ergeht: wird er doch an die Wand geworfen, um dann in Gestalt des Prinzen zu erscheinen. Am Valentinstag durfte es im Zoo Landau aber ruhig ein bisschen romantischer zugehen. Die Landauer Weinprinzessin Anna I. hat symbolisch einen Laubfrosch geküsst - doch nicht auf der Suche nach dem Traummann, sondern um auf das weltweite Amphibiensterben hinzuweisen. Der Zoo Landau beteiligt sich auch in diesem Jahr wieder an der Artenschutzkampagne der Europäischen Zoo- und Aquarienvereinigung (EAZA), die für 2008 das "Jahr des Frosches" ausgerufen hat. Die Weinprinzessin im Zoo zu haben, war Anlass genug ein weiteres Mal auf die "Zoowein-Edition" aufmerksam zu machen, darunter zwei biologisch erzeugte Weine. Jede verkaufte Flasche unterstützt den Freundeskreis des Landauer Tiergartens e.V. mit einem Euro als Spende. Foto: Weinprinzessin Anna I. küsst Laubfrosch; Quelle: Zoo Landau
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Zoo Leipzig: Mit Froschsprung ins Jahr des
Frosches 31.12.2007 Mit einem Froschsprung sind am 01. Januar über 150 Kinder im Leipziger Zoo ins Jahr des Frosches gesprungen. Zeitgleich um 11 Uhr wurde die weltweite Amphibienkampagne zur Rettung der stark bedrohten Amphibien in allen Zoos ausgerufen. Auch der Zoo Leipzig beteiligte sich. Über 150 Kinder, die freien Eintritt hatten, wagten den Froschsprung und bastelten zudem zahlreiche Papierfrösche und Froschmasken. Ziel dieser Aktion war es, dass öffentliche Bewusstsein für die Problematik der Amphibien zu fördern. Foto: Froschhüpfen; Quelle: Zoo Leipzig
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| Allwetterzoo Münster: Tag der Affen,
Frosch-Aktion und Familientag im Allwetterzoo 29.09.2007 Am Samstag, 29.9., lädt der Allwetterzoo zum "Familientag" mit reduzierten Eintrittspreisen und besonderen Veranstaltungen ein. Ab 9 Uhr können große und kleine Besucher bei einer Familienrallye ihr Wissen über Affen testen. Wer beispielsweise weiß, welche Affen Menschen mit Behinderungen helfen können, hat die Chance einen tollen Preis zu gewinnen. Der Kinderschutzbund stellt vor der BioCity, der Forscherwerkstatt im Allwetterzoo, sein Kinder- und Jugendtelefon vor. Außerdem können Kinder ab 11 Uhr im Zoo malen und basteln. Das Thema sind hierbei Frösche in allen Variationen. Man kann Qadratologo-Rahmen in Froschteiche verwandeln, Holzfrösche kunterbunt anmalen oder eigene Frosch-Buttons herstellen. Am Frosch-Info-Stand erfährt man, dass es dem "Froschkönig" und allen Amphibien weltweit an den Kragen geht. Foto: Allwetterzoo Münster
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- Sei kein
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